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1 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/696 Bundesrepublik Deutschland Der Bundeskanzler /62 Bonn, den 30. Oktober 1962 An den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen Entwurf eines Gesetzes zu dem Abkommen vom 30. Januar 1962 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Dänemark zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und über gegenseitige Amtsund Rechtshilfe auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen sowie der Gewerbesteuer und der Grundsteuern nebst Begründung und den Wortlaut des Abkommens in deutscher und dänischer Sprache sowie die Denkschrift zum Abkommen mit der Bitte, die Beschlußfassung des Deutschen Bundestages herbeizuführen. Federführend sind die Bundesminister der Finanzen und des Auswärtigen. Der Bundesrat hat in seiner 249. Sitzung am 26. Oktober 1962 gemäß Artikel 76 Abs. 2 des Grundgesetzes beschlossen, gegen den Gesetzentwurf keine Einwendungen zu erheben. Er ist der Ansicht, daß das Gesetz seiner Zustimmung bedarf. Der Stellvertreter des Bundeskanzlers Ludwig Erhard

2 Drucksache IV/696 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Entwurf eines Gesetzes zu dem Abkommen vom 30. Januar 1962 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Dänemark zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und über gegenseitige Amts- und Rechtshilfe auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen sowie der Gewerbesteuer und der Grundsteuern Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz beschlossen: Artikel i Dem in Kopenhagen am 30. Januar 1962 unterzeichneten Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Dänemark zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und über gegenseitige Amts- und Rechtshilfe auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen sowie der Gewerbesteuer und der Grundsteuern wird zugestimmt. Das Abkommen wird nachstehend veröffentlicht. Artikel 2 Das Gesetz gilt auch im Land Berlin, sofern das Land Berlin die Anwendung dieses Gesetzes feststellt. Artikel 3 (1) Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung in Kraft. (2) Der Tag, an dem das Abkommen nach seinem Artikel 28 Abs. 2 in Kraft tritt, ist im Bundesgesetzblatt bekanntzugeben. Begründung Zu Artikel 1 Die Zustimmung des Bundestages ist nach Artikel 59 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes erforderlich, weil das Abkommen sich auf Steuern vom Einkommen und vom Vermögen sowie auf Realsteuern und damit auf Gegenstände der Bundesgesetzgebung bezieht. Die Zustimmung des Bundesrates ist nach Artikel 105 Abs. 3 des Grundgesetzes erforderlich, weil das Aufkommen aus den vom Abkommen betroffenen Steuern gemäß Artikel 106 des Grundgesetzes ganz oder zum Teil den Ländern und den Gemeinden zufließt. Zu Artikel 2 Das Abkommen soll auch im Land Berlin Anwendung finden; das Gesetz enthält deshalb die übliche Berlin-Klausel. Zu Artikel 3 Absatz 1 Diese Vorschrift entspricht den Erfordernissen des Artikels 82 Abs. 2 des Grundgesetzes. Absatz 2 Der Zeitpunkt, an dem das Abkommen nach seinem Artikel 28 Abs. 2 in Kraft tritt, ist im Bundesgesetzblatt bekanntzugeben. Da die im Abkommen getroffenen Vereinbarungen auf Gegenseitigkeit beruhen und grundsätzlich unbefristet sind, läßt sich nicht angeben, in welcher Höhe für Bund, Länder und Gemeinden Kosten entstehen.

3 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/696 Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Dänemark zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und über gegenseitige Amts-. und Rechtshilfe auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen sowie der Gewerbesteuer und der Grundsteuern Overenskomst mellem Kongeriget Danmark og Forbundsrepublikken Tyskland til undgåelse af doppeltbeskatning og om gensidig administrativ og retslig bistand vedrørende skatter af indkomst og formue samt erhvervsskat (Gewerbesteuer) og ejendomsskatter DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND und DAS KÖNIGREICH DANEMARK SIND, von dem Wunsche geleitet, auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen sowie der Gewerbesteuer und der Grundsteuern die Doppelbesteuerung zu vermeiden und Grundsätze über gegenseitige Amts- und Rechtshilfe aufzustellen, ÜBEREINGEKOMMEN, das nachstehende Abkommen abzuschließen. Zu diesem Zweck haben zu Bevollmächtigten ernannt: Der Präsident der Bundesrepublik Deutschland: Herrn Dr. Hans Berger, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kopenhagen, Seine Majestät der König von Dänemark: Herrn Jens Otto Krag, Minister des äußern, die nach Austausch ihrer in guter und gehöriger Form befundenen Vollmachten folgendes vereinbart haben: Artikel 1 (1) Dieses Abkommen gilt, ohne Rücksicht auf die Art der Erhebung, für Steuern vom Einkommen und vom Vermögen, die für Rechnung eines der beiden Vertragstaaten, seiner Länder, Gemeinden oder Gemeindeverbände (auch in Form von Zuschlägen) erhoben werden. (2) Als Steuern vom Einkommen und vom Vermögen gelten alle Steuern, die vom Gesamteinkommen, vom Gesamtvermögen oder von Teilen des Einkommens oder des Vermögens erhoben werden, einschließlich der Steuern vom Gewinn aus der Veräußerung beweglichen oder unbeweglichen Vermögens sowie der in der Bundesrepublik Deutschland erhobenen Gewerbesteuer. (3) Zu den Steuern, für die dieses Abkommen gilt, gehören zur Zeit: 1. in der Bundesrepublik Deutschland: a) die Einkommensteuer (einschließlich der Lohnsteuer, der Kapitalertragsteuer und der Aufsichtsratsteuer), KONGERIGET DANMARK og FORBUNDSREPUBLIKKEN TYSKLAND, DER ønsker at undgå dobbeltbeskatning vedrørende skatter af indkomst og formue samt erhvervsskat (Gewerbesteuer) og ejendomsskatter og at fastsætte regler om gensidig administrativ og retslig bistand, ER BLEVET ENIGE om at indgå nedenstående overenskomst. Med henblik herpå har til befuldmægtigede udnævnt: Hans Majestæt Kongen af Danmark: Hr. Jens Otto K r ag, udenrigsminister, Forbundsrepublikken Tysklands Præsident: Hr. Dr. Hans Berger, Forbundsrepublikken Tysklands ambassadør i København, som efter at have udvekslet deres fuldmagter, der blev fundet i god og behørig form, er blevet enige om følgende: Artikel 1 (1) Denne overenskomst skal finde anvendelse på indkomst- og formueskatter (herunder tillægsskatter), der udskrives på hver af de kontraherende staters, deres enkeltstaters ( Länder"), kommuners eller kommunalforbunds vegne, uden hensyn til, hvorledes de opkræves. (2) Soin indkomst- og formueskatter anses alle skatter, der pälignes på grundlag af hele indkomsten, hele formuen, eller dele af indkomsten eller formuen, herunder skatter på fortjeneste ved salg af løsøre eller fast ejendom sävelsom den i Forbundsrepublikken Tyskland opkrævede erhvervsskat (Gewerbesteuer). (3) De skatter, på hvilke overenskomsten finder anvendelse, er for tiden: 1. i Forbundsrepublikken Tyskland: a) indkomstskatten (herunder lønskatten [Lohnsteuer], skatten på kapitalindkomst [Kapitalertragsteuer] og skatten af bestyrelseshonorarer [Aufsichtsratsteuer]),

4 Drucksache IV/696 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode b) die Körperschaftsteuer, c) die Vermögensteuer, d) die Gewerbesteuer, e) die Grundsteuer (im folgenden als Steuern der Bundesrepublik" bezeichnet); 2. im Königreich Dänemark: a) die ordentliche und außerordentliche Einkommensteuer des Staates, b) die Vermögensteuer des Staates, c) die Einkommensteuern der Gemeinden, d) die Leistungen für die Volkspension, e) die Seemannsteuer, f) die besondere Einkommensteuer, g) die Abgaben für die Volkskirche, h) die Grundsteuern (im folgenden als dänische Steuern" bezeichnet). (4) Dieses Abkommen gilt auch für alle Steuern gleicher oder ähnlicher Art, die künftig neben den bestehenden Steuern oder an deren Stelle erhoben werden. Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten werden sich am Ende eines jeden Jahres die in ihren Steuergesetzen eingetretenen Änderungen mitteilen. (5) Dieses Abkommen gilt nicht für einmalige Steuern vom Einkommen, vom Vermögen oder vom Vermögenszuwachs. (6) Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten werden im beiderseitigen Einvernehmen alle etwaigen Zweifel darüber klären, für welche Steuern dieses Abkommen zu gelten hat. b) selskabsskatten, c) formueskatten, d) erhvervsskatten (Gewerbesteuer), e) ejendomsskatten (herefter omtalt som skatter til Forbundsrepublikken Tyskland"); 2. i Kongeriget Danmark: a) den ordinære og ekstraordinære indkomstskat til staten, b) formueskatten til staten, c) de kommunale indkomstskatter, d) folkepensionsbidraget, e) sømandsskatten, f) den særlige indkomstskat, g) de kirkelige afgifter, h) ejendomsskatterne (herefter omtalt som danske skatter"). (4) Denne overenskomst finder også anvendelse på alle skatter af samme eller lignende art, der fremtidig måtte blive udskrevet ved siden af de gældende skatter eller i stedet for disse. De kompetente myndigheder i de kontraherende stater vil ved slutningen af hvert år give hinanden underretning om indtrådte ændringer i deres skattelove. (5) Denne overenskomst finder ikke anvendelse på eengangsskatter af indkomst, formue eller formueforøgelse. (6) De kompetente myndigheder i de kontraherende stater vil i gensidig forståelse afgøre eventuelt opståede tvivlsspørgsmål om, for hvilke skatter overenskomsten har gyldighed. Artikel 2 (1) Für die Anwendung dieses Abkommens gilt folgendes: 1. Der Ausdruck Person" umfaßt a) natürliche Personen, b) juristische Personen; Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die als solche der Besteuerung wie eine juristische Person unterliegen, gelten als juristische Personen. 2. a) Im Sinne dieses Abkommens bedeutet der Ausdruck eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person" eine Person, die nach dem Rechte dieses Staates dort auf Grund ihres Wohnsitzes, ihres Aufenthaltes, des Ortes ihrer Geschäftsleitung oder eines anderen ähnlichen Merkmals steuerpflichtig ist. b) Ist nach Buchstabe a eine natürliche Person in beiden Vertragstaaten ansässig, so gilt folgendes: (aa) Die Person gilt als in dem Vertragstaat ansässig, in dem sie über eine ständige Wohnstätte verfügt. Verfügt sie in beiden Vertragstaaten über eine ständige Wohnstätte, so gilt sie als in dem Vertragstaat ansässig, zu dem sie die engeren persönlichen und wirtschaftlichen Beziehungen hat (Mittelpunkt der Lebensinteressen). (bb) Kann nicht bestimmt werden, in welchem Vertragstaate die Person den Mittelpunkt der Lebensinteressen hat, oder verfügt Artikel 2 (1) Ved anvendelsen af denne overenskomst gælder følgende: 1. Udtrykket person" omfatter: a) fysiske personer, b) juridiske personer; personsammenslutninger og formuemasser, der som sådanne beskattes som en juridisk person, anses for juridiske personer. 2. a) Ved udtrykket en person, soin er bosat i en af de kontraherende stater" forstås i denne overenskomst en person, som i henhold til denne stats lovgivning er skattepligtig dér på grund af bopæl, ophold, ledelsens sæde eller et andet lignende forhold. b) Hvis en fysisk person i henhold til bestemmelsen under a) er bosat i begge de kontraherende stater, gælder folgende: (aa) Den pågældende person anses for bosat i den kontraherende stat, i hvilken han har en fast bolig til rådighed. Såfremt han har en fast bolig til rådighed i begge kontraherende stater, anses han for bosat i den kontraherende stat, med hvilken han har de stærkeste personlige og økonomiske forbindelser (midtpunkt for sine livsinteresser). (bb) Kan det ikke afgøres, i hvilken af de kontraherende stater personen har midtpunkt for sine livsinteresser, eller har

5 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/696 sie in keinem der Vertragstaaten über eine ständige Wohnstätte, so gilt die Person als in dem Vertragstaat ansässig, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat. (cc) Hat die Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt in beiden oder in keinem der Vertragstaaten, so gilt sie als in dem Vertragstaat ansässig, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt. (dd) Gehört die Person beiden oder keinem der Vertragstaaten an, so werden die zuständigen Behörden der Vertragstaaten die Frage im beiderseitigen Einvernehmen regeln. c) Ist nach Buchstabe a eine juristische Person in beiden Vertragstaaten ansässig, so gilt sie als in dem Vertragstaat ansässig, in dem sich der Ort ihrer tatsächlichen Geschäftsleitung befindet. 3. Der Ausdruck Unternehmen eines der Vertragstaaten" oder Unternehmen des anderen Staates" bedeutet je nach dem Zusammenhang ein gewerbliches Unternehmen, das von einer im Königreich Dänemark oder von einer in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Person betrieben wird. 4. Der Ausdruck Betriebstätte" bedeutet eine feste Geschäftseinrichtung, in der die Tätigkeit des Unternehmens ganz oder teilweise ausgeübt wird. a) Als Betriebstätte gelten insbesondere: (aa) ein Ort der Leitung, (bb) eine Zweigniederlassung, (cc) eine Geschäftsstelle, (dd) eine Fabrikationsstätte, (ee) eine Werkstätte, (If) ein Bergwerk, ein Steinbruch oder eine andere Stätte der Ausbeutung von Bodenschätzen, (gg) eine Bauausführung oder Montage, deren Dauer zwölf Monate überschreitet. b) Als Betriebstätten gelten nicht: (aa) die Benutzung von Einrichtungen ausschließlich zur Lagerung, Ausstellung oder Auslieferung von dem Unternehmen gehörenden Gütern oder Waren ; (bb) das Unterhalten eines Bestandes von dem Unternehmen gehörenden Gütern oder Waren ausschließlich zur Lagerung, Ausstellung oder Auslieferung ; (cc) das Unterhalten eines Bestandes von dem Unternehmen gehörenden Gütern oder Waren ausschließlich zur Bearbeitung oder Verarbeitung durch ein anderes Unternehmen; (dd) das Unterhalten einer festen Geschäftseinrichtung ausschließlich zum Einkauf von Gütern oder Waren oder zur Beschaffung von Informationen für das Unternehmen; (ee) das Unterhalten einer festen Geschäftseinrichtung ausschließlich zur Werbung, zur Erteilung von Auskünften, zur wissenschaftlichen Forschung oder zur Ausübung ähnlicher Tätigkeiten, die für das Unternehmen vorbereitender Art sind oder eine Hilfstätigkeit darstellen, han ikke en fast bolig til rådighed i nogen af de kontraherende stater, skal han anses for bosat i den kontraherende stat, i hvilken han sædvanligvis opholder sig. (cc) Opholder personen sig sædvanligvis i begge de kontraherende stater, eller har han ikke sådant ophold i nogen af dem, anses han for bosat i den kontraherende stat, i hvilken han er statsborger. (dd) Er personen statsborger i begge de kontraherende stater, eller er han ikke statsborger i nogen af dem, vil de kompetente myndigheder i de kontraherende stater afgøre spørgsmålet i gensidig forståelse. c) Hvis en juridisk person efter bestemmelsen under a) er bosat i begge de kontraherende stater, anses den for bosat i den kontraherende stat, i hvilken dens virkelige ledelse har sit sæde. 3. Udtrykket foretagende i en af de kontraherende stater" eller foretagende i den anden slat" betyder alt efter, hvad sammenhængen kræver, et erhvervsforetagende, som drives af en person, som er bosat i Kongeriget Danmark eller i Forbundsrepublikken Tyskland. 4. Udtrykket fast driftssted" betyder et fast forretningssted, hvor foretagendets virksomhed helt eller delvis udøves. a) Som faste driftssteder anses navnlig: (aa) ledelsens sæde, (bb) en filial, (cc) et kontor, (dd) en fabrik, (ee) et værksted, (ff) et bjergværk, et stenbrud eller et andet sted, hvor naturforekomster udnyttes, (gg) et bygnings- eller monteringsarbejde, hvis varighed overskrider 12 måneder. b) Som faste driftssteder anses ikke: (aa) benyttelsen af indretninger udelukkende til oplagring, udstilling eller udlevering af foretagendet tilhørende varer, (bb) opretholdelsen af et varelager, tilh rende foretagendet, udelukkende til oplagring, udstilling eller udlevering, (cc) opretholdelsen af et varelager, tilh rende foretagendet, udelukkende til bearbejdelse eller forædling gennem et andet foretagende, (dd) opretholdelsen af et fast forretningssted udelukkende med det formål at foretage indkøb af varer eller fremskaffe oplysninger til foretagendet, (ee) opretholdelsen af et fast forretningssted udelukkende i reklame øjemed, til meddelelse af oplysninger, til videnskabelig forskning eller til udøvelse af lignende virksomhed, som har karakter af e n forberedende virksomhed eller af en hjælpevirksomhed for foretagendet.

6 Drucksache IV/696 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode c) Eine Person, die in einem der Vertragstaaten für ein Unternehmen des anderen Staates tätig ist mit Ausnahme eines unabhängigen Vertreters im Sinne des Buchstabens d gilt als eine in dem erstgenannten Staate belegene Betriebstätte, wenn sie eine Vollmacht besitzt, im Namen des Unternehmens in diesem Staate Verträge abzuschließen, und diese Vollmacht dort gewöhnlich ausübt, es sei denn, daß sich ihre Tätigkeit auf den Einkauf von Gütern oder Waren für das Unternehmen beschränkt. d) Ein Unternehmen eines der Vertragstaaten wird nicht schon deshalb so behandelt, als habe es eine Betriebstätte in dem anderen Staate, lediglich weil es dort Geschäftsbeziehungen durch einen Makler, Kommissionär oder einen anderen unabhängigen Vertreter unterhält, sofern diese Personen im Rahmen ihrer ordentlichen Geschäftstätigkeit handeln. e) Die Tatsache, daß eine in einem der Vertragstaaten ansässige Gesellschaft eine Gesellschaft beherrscht oder von einer Gesellschaft beherrscht wird, die in dem anderen Staat ansässig ist oder dort (entweder durch eine Betriebstätte oder in anderer Weise) Geschäftsbeziehungen unterhält, macht für sich allein die eine der beiden Gesellschaften nicht zur Betriebstätte der anderen Gesellschaft. f) Ein Gemeinschafts- oder Betriebswechselbahnhof in einem der Vertragstaaten, der auf Grund einer Vereinbarung zwischen den beiden Vertragstaaten errichtet worden ist, wird nicht als Betriebstätte eines Eisenbahnunternehmens des anderen Vertragstaates behandelt. 5. Der Ausdruck Dividenden" bedeutet Einkünfte aus Aktien, Kuxen, Genußscheinen, Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung oder Genossenschaften, sowie Einkünfte aus der Beteiligung als stiller Gesellschafter, wenn dieser nicht am Vermögen des Unternehmens beteiligt ist. Als Dividenden gelten auch Ausschüttungen auf Anteilscheine einer Kapitalanlagegesellschaf t. 6. Unter dem Ausdruck zuständige Behörde" ist auf seiten des Königreichs Dänemark der Finanzminister und auf seiten der Bundesrepublik Deuts chland der Bundesminister der Finanzen zu verstehen. (2) Verlegt eine Person ihren Wohnsitz endgültig von dem einen in den anderen Vertragstaat, so endet das Besteuerungsrecht des erstgenannten Staates, soweit es an den Wohnsitz anknüpft, mit Ablauf des Tages, an dem die Wohnsitzverlegung vollzogen ist, bei der Vermögensteuer mit Ende des Kalenderjahres, in dem die Wohnsitzverlegung erfolgt. Im Sinne dieser Vorschrift hat eine Person ihren Wohnsitz in dem Vertragstaat, in dem sie nach Absatz i Ziff. 2 ansässig ist. (3) Bei der Anwendung dieses Abkommens durch einen der Vertragstaaten wird jeder Begriff, der in diesem Abkommen nicht bestimmt worden ist, die Auslegung erfahren, die sich aus den Gesetzen ergibt, die in dem Vertragstaat in Kraft sind und sich auf Steuern im Sinne dieses Abkommens beziehen, falls der Zusammenhang keine andere Auslegung erfordert. Artikel 3 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen, so hat der Staat das Besteuerungsrecht, in dem dieses Vermögen liegt. c) En person, der virker i en af de kontraherende stater for et foretagende i den anden stat med undtagelse af en uafhængig repræsentant som nævnt under d) skal behandles som et fast driftssted i den førstnævnte stat, hvis han har og sædvanligvis udøver en fuldmagt til at indgå aftaler i denne stat i foretagendets navn, medmindre hans virksomhed er begrænset til indkøb af varer for foretagendet. d) Et foretagende i en af de kontraherende stater anses ikke for at have et fast driftssted i den anden stat, blot fordi det opretholder forretningsforbindelser dér gennem en mægler, kommissionær eller anden uafhængig repræsentant, såfremt disse personer handler inden for rammerne af deres sædvanlige forretningsvirksomhed. e) Den omstændighed, at et selskab, der er bosat i en af de kontraherende stater, behersker eller beherskes af et selskab, som er bosat i den anden stat, eller dér (enten gennem et fast driftssted eller på anden måde), opretholder forretningsforbindelser, bevirker ikke i sig selv, at det ene af de to selskaber anses for et fast driftssted for det andet selskab. f) En i en af de kontraherende stater beliggende fælles banegård (Gemeinschafts- oder Betriebswechselbahnhof), der er oprettet i henhold til en overenskomst mellem de kontraherende stater, anses ikke for fast driftssted for et jernbaneforetagende i den anden kontraherende stat. 5. Udtrykket dividender" betyder indkomst af aktier, mineaktier (Kuxen), udbyttebeviser (Genußscheinen), andele i selskaber med begrænset ansvar eller andelsselskaber samt indkomst ved deltagelse som stille interessent, når den pågældende ikke har andel i selskabets formue. Som dividender anses også udbytte af andelsbeviser i et investeringsselskab. 6. Ved udtrykket kompetente myndigheder" forstas for Kongeriget Danmarks vedkommende finansministeren og for Forbundsrepublikken Tysklands vedkommende finansministeren (der Bundesminister der Finanzen). (2) Flytter en person de finitivt sin bopæl fra den ene kontraherende stat tilden anden, ophører den førstnævnte stats beskatningsret, for så vidt den afhænger af bopælen, med udløbet af den dag, hvor flytningen er afsluttet, for så vidt angår formueskatten med udløbet af det kalenderår, i hvilket flytningen har fundet sted. Ved anvendelsen af denne bestemmelse anses en person for at have bopæl i den kontraherende stat, hvor han i henhold til stk. 1, nr. 2, er bosat. (3) Ved anvendelsen af denne overenskomst af de kontraherende stater skal medmindre andet følger af sammenhængen ethvert udtryk, som ikke er defineret i denne overenskomst, have den betydning, som dette udtryk har i henhold til de i den pågældende kontraherende stat gældende love om de skatter, der er genstand for denne overenskomst. Artikel 3 (1) Oppebærer en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, indkomst af fast ejendom, har den stat beskatningsretten, i hvilken ejendommen er beliggende.

7 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/696 (2) Der Ausdruck unbewegliches Vermögen" bestimmt sich nach dem Recht des Vertragstaates, in dem das Vermögen liegt. Der Begriff umfaßt in jedem Fall das Zubehör zum unbeweglichen Vermögen, das lebende und tote Inventar land- und forstwirtschaftlicher Unternehmen, die Rechte, auf die die Vorschriften des Privatrechts über Grundstücke Anwendung finden, die Nutzungsrechte an unbeweglichem Vermögen sowie die Rechte auf veränderliche oder feste Vergütungen für die Ausbeutung von Mineralvorkommen, Quellen und anderen Bodenschätzen; Schiffe und Luftfahrzeuge gelten nicht als unbewegliches Vermögen. (3) Die Absätze 1 und 2 gelten für Einkünfte aus der unmittelbaren Nutzung, der Vermietung oder Verpachtung sowie jeder anderen Art der Nutzung unbeweglichen Vermögens, einschließlich der Einkünfte aus landund forstwirtschaftlichen Unternehmen. Sie gelten ferner für Gewinne aus der Veräußerung unbeweglichen Vermögen s. (4) Die Absätze 1 bis 3 gelten auch für Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen anderer als land- und forstwirtschaftlicher Unternehmen und für Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen, das der Ausübung eines freien Berufes dient. Artikel 4 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person als Unternehmer oder Mitunternehmer Einkünfte aus einem gewerblichen Unternehmen, dessen Tätigkeit sich auf das Gebiet des anderen Staates erstreckt, so hat der andere Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte insoweit, als sie auf eine dort befindliche Betriebstätte des Unternehmens entfallen. Wie Einkünfte aus Gewerbebetrieb werden auch Einkünfte aus Beteiligungen an einem gewerblichen Unternehmen behandelt mit Ausnahme der Einkünfte, die Dividenden darstellen. (2) Der Betriebstätte sind diejenigen Einkünfte zuzurechnen, die sie erzielt hätte, wenn sie sich als selbständiges Unternehmen mit gleichen oder ähnlichen Geschäften unter gleichen oder ähnlichen Bedingungen befaßt und Geschäfte wie ein unabhängiges Unternehmen getätigt haben würde. Bei der Ermittlung der aus der Tätigkeit einer Betriebstätte erzielten Einkünfte ist grundsätzlich vorn Bilanzergebnis der Betriebstätte auszugehen. Dabei sollen alle der Betriebstätte zurechenbaren Ausgaben einschließlich eines Anteils an den allgemeinen Verwaltungskosten des Unternehmens berücksichtigt, jedoch künstliche Gewinnverlagerungen ausgeschlossen werden; insbesondere ist die Vereinbarung von Entgelten als Zinsen oder Lizenzgebühren zwischen den Betriebstätten desselben Unternehmens unbeachtlich. In besonderen Fällen kann bei der Ermittlung der Einkünfte der Betriebstätte der Gesamtgewinn des Unternehmens aufgeteilt werden. (3) Absatz 1 gilt sowohl für die durch unmittelbare Verwaltung und Nutzung als auch für die durch Vermietung, Verpachtung und jede andere Art der Nutzung des gewerblichen Unternehmens erzielten Einkünfte, sowie für Einkünfte aus der Veräußerung eines ganzen Gewerbebetriebs, eines Teilbetriebs, eines Anteils am Unternehmen oder eines Gegenstandes, der im Betriebe benutzt wird. (4) Absatz 1 ist entsprechend auf die Gewerbesteuer anzuwenden, die nach einer anderen Bemessungsgrundlage als den Einkünften erhoben wird. (5) Absatz 1 ist nicht dahin auszulegen, daß er einen der Vertragstaaten hindert, die Einkünfte aus seinem Gebiete, die einer in dem anderen Staate ansässigen Person zufließen (z. B. Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen, Dividenden) nach Maßgabe des Abkommens (2) Udtrykket fast ejendom" bestemmes efter lovgivningen i den af de kontraherende stater, i hvilken ejendommen er beliggende. Begrebet omfatter i alle tilfælde tilbehør til fast ejendom, besætning og inventar i landbrug og skovbrug, rettigheder, på hvilke de privatretlige regler om fast ejendom finder anvendelse, brugsrettigheder til fast ejendom, såvelsom rettigheder til varierende eller faste ydelser for udnyttelsen af mineralforekomster, kilder og andre naturforekomster; skibe og luftfartøjer anses ikke for fast ejendom. (3) Stykke 1 og 2 finder anvendelse på indkomst, der erhverves ved den umiddelbare udnyttelse, ved udlejning eller forpagtning såvelsom ved enhver anden form for udnyttelse af fast ejendom, herunder indkomst ved landbrug og skovbrug. De finder endvidere anvendelse på fortjeneste ved salg af fast ejendom. (4) Stykke 1 til 3 finder også anvendelse på indkomst af fast ejendom, der tilhører andre erhvervsvirksomheder end landbrug og skovbrug, og på indkomst af fast ejendom, der anvendes ved udøvelsen af et frit erhverv. Artikel 4 (1) Oppebærer en person, der er bosat i en af de kontraherende stater, som indehaver eller deltager indkomst fra en erhvervsvirksomhed, hvis virke udstrækker sig til den anden stats område, har den anden stat beskatningsretten til denne indkomst i det omfang, hvori den kan henføres til et dér beliggende fast driftssted for foretagendet. Som indkomst af erhvervsvirksomhed behandles også indkomst ved deltagelse i et foretagende med undtagelse af indkomst i form af dividender. (2) Til det faste driftssted skal henregnes indkomst, som det ville have opnået, såfremt det som et uafhængigt foretagende havde udøvet samme eller lignende virksomhed under samme eller lignende vilkår og havde afsluttet forretninger som et uafhængigt foretagende. Ved fastsættelsen af den indkomst, der er opnået ved et fast driftssteds virksomhed, går man som hovedregel ud fra det faste driftssteds regnskabsresultat. Herwed skal der tages hensyn til alle udgifter, der kan henføres til driftsstedet, herunder en andel af foretagendets generalomkostninger, dog at der bortses fra kunstige overskudsfordelinger; særlig tages der ikke hensyn til vedtagelser om betaling af renter eller licensafgifter imellem et foretagendes faste driftssteder. I særlige tilfælde kan ved indkomstens opgørelse for det faste driftssted foretagendets samlede fortjeneste opdeles. (3) Stykke 1 gælder såvel indkomst, der erhverves ved umiddelbar udnyttelse som indkomst, der erhverves ved udleje, bortforpagtning og enhver anden form for udnyttelse af erhvervsvirksomheden, samt indkomst ved salg af en virksomhed som helhed, eller for en dels vedkommende, af en anpart i virksomheden eller af genstande, der anvendes i virksomheden. (4) Stykke 1 skal på tilsvarende måde finde anvendelse på erhvervsskat (Gewerbesteuer), der pålignes på et andet beskatningsgrundlag end indkomsten. (5) Stykke 1 skal ikke kunne fortolkes som hindrende en af de kontraherende stater i at beskatte indkomst fra dens område (f. eks. indkomst af fast ejendom, dividender), der tilflyder en person, som er bosat i den anden stat, i overensstemmelse med overenskomstens bestem-

8 Drucksache IV/696 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode zu besteuern, wenn diese Einkünfte keiner in dem Gebiete des erstgenannten Staates belegenen Betriebstätte zuzurechnen sind. Artikel 5 (1) Wenn ein Unternehmen eines der Vertragstaaten vermöge seiner Beteiligung an der Geschäftsführung oder am finanziellen Aufbau eines Unternehmens des anderen Staates mit diesem Unternehmen wirtschaftliche oder finanzielle Bedingungen vereinbart oder ihm solche auferlegt, die von denjenigen abweichen, die mit einem unabhängigen Unternehmen vereinbart würden, so dürfen Einkünfte, die eines der beiden Unternehmen üblicherweise erzielt hätte, aber wegen dieser Bedingungen nicht erzielt hat, den Einkünften dieses Unternehmens zugerechnet und entsprechend besteuert werden. (2) Absatz 1 gilt sinngemäß im Verhältnis zweier Unternehmen, an deren Geschäftsführung oder Vermögen dieselbe Person unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Artikel 6 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person Einkünfte aus dem Betrieb von Seeschiffen oder Luftfahrzeugen im internationalen Verkehr, so hat der Staat das Besteuerungsrecht, in dem sich der Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung des Unternehmens befindet. (2) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person Einkünfte aus dem Betrieb von Schiffen, die der Binnenschiffahrt dienen, so hat der Staat das Besteuerungsrecht, in dem sich der Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung des Unternehmens befindet. (3) Befindet sich der Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung eines Unternehmens der See- oder Binnenschifffahrt an Bord eines Schiffes, so gilt er als in dem Vertragstaate gelegen, in dem der Heimathafen des Schiffes liegt, oder, wenn kein Heimathafen vorhanden ist, in dem Vertragstaat, in dem die Person, die das Schiff betreibt, ansässig ist. (4) Die Absätze 1 und 2 sind entsprechend auf die Gewerbesteuer anzuwenden, die nach einer anderen Bemessungsgrundlage als den Einkünften erhoben wird. Artikel 7 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person Einkünfte aus der Veräußerung einer Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft, die in dem anderen Staat ansässig ist, so hat der erstgenannte Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. (2) Absatz 1 gilt nicht, wenn eine in einem der Vertragstaaten ansässigen Person eine Betriebstätte in dem anderen Staat hat und die Einkünfte durch diese Betriebstätte erzielt. In diesem Fall hat der andere Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. Artikel 8 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige natürliche Person Einkünfte aus einem freien Beruf oder dus sonstiger selbständiger Tätigkeit ähnlicher Art, so hat dieser Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte, es sei denn, daß die Person für die Ausübung ihrer Tätigkeit regelmäßig über eine in dem anderen Vertragstaate befindliche feste Einrichtung verfügt. Verfügt sie über eine solche feste Einrichtung, so steht das Besteuerungsrecht für den Teil der Einkünfte, der dieser Einrichtung zuzurechnen ist, diesem anderen Staate zu. Artikel 4 Abs. 3 gilt sinngemäß. (2) Abweichend von Absatz 1 steht das Besteuerungsrecht für Einkünfte, die berufsmäßige Künstler, wie Bühnen-, Film-, Rundfunk- oder Fernsehkünstler und melser, hvis disse indkomster ikke kan henføres til et inden for den førstnævnte stats område beliggende fast driftssted. Artikel 5 (1) I tilfælde, hvor et foretagende i en af de kontraherende stater i kraft af sin deltagelse i ledelsen eller finansieringen af et foretagende i den anden stat med sidstnævnte foretagende aftaler kommercielle eller finansielle vilkår eller pålægger det sådanne vilkår, som afviger fra de vilkår, som ville være blevet aftalt med et uafhængigt foretagende, kan fortjeneste, som et af de to foretagender normalt ville have opnået, men som det på grund af disse vilkår ikke har opnået, medregnes til dette foretagendes indkomst og beskattes i overensstemmelse hermed. (2) Stykke 1 finder tilsvarende anvendelse i forholdet mellem to foretagender, i hvis ledelse eller finansiering den same person direkte eller indirekte tager del. Artikel 6 (1) Oppebærer en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, indkomst fra skibs- eller luftfartsvirksomhed i international trafik, har den stat beskatningsretten, i hvilken foretagendets virkelige ledelse har sit sæde. (2) Oppebærer en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, indkomst af virksomhed ved skibsfart på floder, kanaler og seer, har den stat beskatningsretten, i hvilken foretagendets virkelige ledelse har sit sæde. (3) Såfremt den virkelige ledelse for et foretagende, der driver skibsfartsvirksomhed, har sit sæde ombord på et skib, skal foretagendet anses for at have sit sæde i den kontraherende stat, i hvilken det pågældende skib har sit hjemsted, eller, såfremt et sådant ikke findes, i den kontraherende stat, i hvilken rederen er bosat. (4) Stykke 1 og 2 finder tilsvarende anvendelse på erhvervsskat (Gewerbesteuer), der pålignes på et andet beskatningsgrundlag end indkomsten. Artikel 7 (1) Oppebærer en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, indkomst ved salg af en andel i et kapitalselskab, som er bosat i den anden stat, har den førstnævnte stat beskatningsretten til denne indkomst. (2) Stykke 1 finder ikke anvendelse, hvis en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, har et fast driftssted i den anden stat og oppebærer indkomsten gennem dette driftssted. I dette tilfælde har den anden stat beskatningsretten til denne indkomst. Artikel 8 (1) Oppebærer en fysisk person, som er bosat i en af de kontraherende stater, indkomst ved frit erhverv eller ved andet selvstændigt arbejde af lignende karakter, har denne stat beskatningsretten til denne indkomst, medmindre den pågældende til udøvelse af sin virksomhed regelmæssigt har et fast sted til sin rådighed i den anden kontraherende stat. Såfremt den pågældende råder over et sådant fast sted, tilkommer beskatningsretten til den del af indkomsten, der kan henføres til dette sted, denne anden stat. Artikel 4, stykke 3, gælder tilsvarende. (2) Uanset stykke 1 tilkommer beskatningsretten til indkomst, som oppebæres af professionelle kunstnere, f. eks. teater-, film-, radio- eller fjernsynskunstnere og

9 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/696 Musiker, sowie Sportler aus ihrer in dieser Eigenschaft ausgeübten Tätigkeit beziehen, dem Vertragstaate zu, in dem sie diese Tätigkeit ausüben. (3) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person Aufsichtsrats- oder Verwaltungsratsvergütungen und ähnliche Zahlungen in ihrer Eigenschaft als Mitglied des Aufsichts- oder Verwaltungsrates oder als nichtgeschäftsführendes Mitglied ähnlicher Organe einer juristischen Person, die in dem anderen Vertragstaat ansässig ist, so hat der andere Staat das Besteuerungsrecht für diese Vergütungen. (4) Wenn einer der Vertragstaaten von dem ihm nach den Absätzen 2 und 3 zustehenden Besteuerungsrecht nach seiner Gesetzgebung keinen Gebrauch machen kann, so hat der andere Staat das Besteuerungsrecht. musikere samt sportsfolk, ved deres i denne egenskab udøvede virksomhed, den kontraherende stat, i hvilken de udøver denne virksomhed. (3) Oppebærer en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, bestyrelseshonorarer eller mødegodtgørelser og lignende vederlag som medlem af en bestyrelse eller et repræsentantskab eller som ikke-forretningsførende medlem af lignende organer for en juridisk person, som er bosat i den anden stat, har den anden stat beskatningsretten til disse vederlag. (4) Såfremt en af de kontraherende stater på grund af dens lovgivning ikke kan gøre brug af beskatningsretten i henhold til stykke 2 og stykke 3, har den anden stat bestkatningsretten. Artikel 9 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige natürliche Person Gehälter, Löhne und ähnliche Vergütungen aus unselbständiger Arbeit, so hat dieser Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte, es sei denn, daß die Arbeit in dem anderen Staat ausgeübt wird. Wird die Arbeit dort ausgeübt, so steht das Besteuerungsrecht für die dafür bezogenen Vergütungen diesem anderen Staate zu. (2) Abweichend von Absatz 1 steht das Besteuerungsrecht für Vergütungen, die eine in einem der Vertragstaaten ansässige natürliche Person für eine in dem anderen Staat ausgeübte unselbständige Arbeit bezieht, dem erstgenannten Staate zu, wenn a) der Empfänger sich in dem anderen Staat insgesamt nicht länger als 183 Tage während des betreffenden Kalenderjahres aufhält, b) die Vergütungen von einem Arbeitgeber oder für einen Arbeitgeber gezahlt werden, der nicht in dem anderen Staat ansässig ist, und c) die Vergütungen nicht vom Gewinn einer Betriebstätte oder einer festen Einrichtung abgezogen werden, die der Arbeitgeber in dem anderen Staate hat. (3) Abweichend von den Absätzen 1 und 2 steht das Besteuerungsrecht für Vergütungen für Dienstleistungen einer in einem der Vertragstaaten ansässigen natürlichen Person, die an Bord eines Seeschiffes oder Luftfahrzeuges im internationalen Verkehr oder an Bord eines Schiffes, das der Binnenschiffahrt dient, erbracht werden, dem Staate zu, in dem sich der Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung des Unternehmens befindet. (4) Abweichend von Absatz 1 können Studenten einer Universität, Hochschule oder ähnlichen Lehranstalt eines der Vertragstaaten, die gegen Entgelt bei einem Unternehmen des anderen Staates nicht mehr als 183 Tage während eines Kalenderjahres beschäftigt sind, um eine praktische Ausbildung zu erhalten, hinsichtlich dieses Entgeltes nur im erstgenannten Staate besteuert werden. (5) Wenn einer der Vertragstaaten von dem ihm nach den Absätzen 1 und 3 zustehenden Besteuerungsrecht nach seiner Gesetzgebung keinen Gebrauch machen kann, so hat der andere Staat das Besteuerungsrecht. Artikel 9 (1) Oppebærer en fysisk person, som er bosat i en af de kontraherende stater, gage, løn og lignende vederlag for ikke-selvstændigt arbejde, tilkommer beskatningsretten til denne indkomst denne stat, medmindre arbejdet udføres i den anden stat. Udføres arbejdet dér, tilkommer beskatningsretten til den derved indtjente indkomst denne anden stat. (2) Uanset stykke 1 tilkommer beskatningsretten til vederlag, som en fysisk person, der er bosat i en af de kontraherende stater, oppebærer for ikke-selvstændigt arbejde, udført i den anden stat, den førstnævnte stat i tilfælde, hvor: a) modtageren ikke i det pågældende kalenderår opholder sig i den anden stat i mere end ialt 183 dage, b) vederlaget betales af eller for en arbejdsgiver, der ikke er bosat i den anden stat, og c) vederlaget ikke trækkes fra overskudet af et fast driftssted eller et fast sted, som arbejdsgiveren har i den anden stat. (3) Uanset stykke 1 og stykke 2 tilkommer beskatningsretten til vederlag for tjenesteydelser, der af en fysisk person, som er bosat i en af de kontraherende stater, udføres ombord på et skib eller et luftfartøj i international trafik eller ombord på et skib, der udfører sejlads på floder, kanaler og søer, den stat, hvor foretagendets virkelige ledelse har sit sæde. (4) Uanset stykke 1 kan studerende ved et universitet, en højere læreanstalt eller lignende i en af de kontraherende stater, som mod vederlag er beskæftiget i ikke over ialt 183 dage inden for et kalenderår hos en virksomhed i den anden stat for at opnå en praktisk uddannelse, kun beskattes af dette vederlag i den førstnævnte stat. (5) Såfremt en af de kontraherende stater på grund af dens lovgivning ikke kan gøre brug af beskatningsretten i henhold til stykke 1 og 3, har den anden stat beskatningsretten, Artikel 10 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige natürliche Person Einkünfte aus Löhnen, Gehältern oder ähnlichen Vergütungen, die einer der beiden Staaten oder ein Land, eine Gemeinde, ein Gemeindeverband oder eine andere juristische Person des öffentlichen Rechts eines der beiden Staaten gewährt, so hat der Staat der öffentlichen Kasse das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. Artikel 10 (1) Oppebærer en fysisk person, som er bosat i en af de kontraherende stater, indkomst i form af gage, løn eller lignende vederlag, der udbetales af en af staterne eller en enkelt stat ( Land"), en kommune, et kommunalforbund eller en anden offentligretlig juridisk person i en af staterne, har den stat, hvorfra udbetalingen finder sted, beskatningsretten til denne indkomst.

10 Drucksache IV/696 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode (2) Ist die natürliche Person Staatsangehöriger des Staates, in dem sie ansässig ist, ohne zugleich Staatsangehöriger des Staates der öffentlichen Kasse zu sein, und übt sie ihre Tätigkeit im erstgenannten Staat aus, so hat dieser Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte, wenn der Staat der öffentlichen Kasse von dem ihm nach Absatz 1 zustehenden Besteuerungsrecht nach seiner Gesetzgebung keinen Gebrauch machen kann. (3) Auf Entgelte für Dienste, die in Verbindung mit einer auf Gewinnerzielung gerichteten gewerblichen Tätigkeit eines Vertragstaates oder einer anderen juristischen Person des öffentlichen Rechts im Sinne des Absatzes 1 geleistet werden, ist Artikel 9 anzuwenden. Löhne, Gehälter und ähnliche Vergütungen, die auf seiten der Bundesrepublik Deutschland die Deutsche Bundespost, die Deutsche Bundesbahn, die Deutsche Bundesbank, auf seiten des Königreichs Dänemark Post- og Telegrafvaesenet", De danske Statsbaner" und Danmarks Nationalbank" gewähren, fallen unter die Absätze i und 2. Artikel 11 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige natürliche Person Wartegelder, Ruhegehälter, Witwenoder Waisenpensionen oder ähnliche wiederkehrende Bezüge oder geldwerte Vorteile für frühere Dienstleistungen, so hat der Staat, in dem die Person ansässig ist, das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. (2) Abweichend von Absatz 1 steht das Besteuerungsrecht für Wartegelder, Ruhegehälter, Witwen- und Waisenpensionen oder ähnliche wiederkehrende Bezüge oder geldwerte Vorteile für frühere Dienstleistungen, die einer der beiden Staaten oder ein Land, eine Gemeinde, ein Gemeindeverband oder eine andere juristische Person des öffentlichen Rechts eines der beiden Staaten direkt oder durch Vermittlung einer hierzu eingeschalteten Institution des öffentlichen Rechts an seine Arbeitnehmer oder deren Hinterbliebene zahlt, diesem Staate zu. (3) Absatz 2 ist auch anzuwenden auf Pensionen, Leibrenten sowie andere wiederkehrende oder nichtwiederkehrende Bezüge, die von einem der Vertragstaaten oder einer anderen juristischen Person des öffentlichen Rechts im Sinne des Absatzes 2 als Vergütung für einen Schaden gezahlt werden, der als Folge von Kriegshandlungen oder politischer Verfolgung entstanden ist. Artikel 12 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige ; Person aus dem anderen Staate Dividenden, so hat der Staat, in dem die Person ansässig ist, das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. (2) Soweit in dem anderen Staate die Steuer von Kapitalerträgen im Abzugsweg (an der Quelle) erhoben wird, bleibt das Recht zur Vornahme des Steuerabzugs unberührt. (3) Der Steuerabzug nach Absatz 2 darf 15 vom Hundert der Dividenden nicht übersteigen. (4) Abweichend von Absatz 3 darf der Steuerabzug 10 vom Hundert der Dividenden nicht übersteigen, wenn die Dividenden von einer in einem der Vertragstaaten ansässigen Kapitalgesellschaft an eine in dem anderen Staat ansässige Kapitalgesellschaft gezahlt werden, der mindestens 25 vom Hundert der stimmberechtigten Anteile der erstgenannten Gesellschaft gehören. (5) Solange in der Bundesrepublik Deutschland der Satz der Körperschaftsteuer für ausgeschüttete Gewinne niedriger ist als der Steuersatz für nichtausgeschüttete Gewinne und der Unterschied 20 vom Hundert oder mehr beträgt, darf, abweichend von den Absätzen 3 und 4, in (2) Er den fysiske person statsborger i den stat, hvor han er bosat, uden samtidig at være statsborger i den stat, hvorfra udbetalingen finder sted, og udøver han sin virksomhed i den førstnævnte stat, har denne stat beskatningsretten til denne indkomst, såfremt den stat, hvorfra udbetalingen finder sted, på grund af dens lovgivning ikke kan gore brug af beskatningsretten i henhold til stykke 1. (3) Artikel 9 finder anvendelse på vederlag for tjenesteydelser, der er præsteret i forbindelse med en virksomhed, der drives erhvervsmæssigt af en af de kontraherende stater eller en anden offentligretlig juridisk person som omhandlet i stykke 1. Gage, løn og lignende vederlag, som for så vidt angår Forbundsrepublikken Tyskland ydes af die Deutsche Bundespost", die Deutsche Bundesbahn" og die Deutsche Bundesbank", og for så vidt angår Kongeriget Danmark af Post- og Telegrafvæsenet, De danske Statsbaner og Danmarks Nationalbank, omfattes af stykke 1 og stykke 2. Artikel 11 (1) Oppebærer en fysisk person, som er bosat i en af de kontraherende stater, ventepenge, pension, herunder pension til enker eller børn, eller lignende periodiske ydelser eller fordele af pengeværdi, der udredes for tidligere tjenesteydelser, har den stat, hvor den pågældende person er bosat, beskatningsretten til denne indkomst. (2) Beskatningsretten til ventepenge, pension, herunder pension til enker og børn, eller lignende periodiske ydelser eller fordele af pengeværdi, der for tidligere tjenesteydelser udbetales af en af staterne eller en enkelt stat ( Land"), en kommune, et kommunalforbund eller en anden offentligretlig juridisk person i en af staterne enten direkte eller gennem en hertil bemyndiget offentligretlig institution til lønmodtagere eller disses efterladte, tilkommer, uanset stykke 1, den stat, hvorfra udbetalingen finder sted. (3) Stykke 2 finder tilsvarende anvendelse på pension, livrente og andre periodisk eller ikke periodisk udgående beløb, der udbetales af en af de kontraherende stater eller en anden offentligretlig juridisk person som omtalt i stykke 2 som godtgørelse for en skade, der er opstået som følge af krigshandlinger eller politisk forfølgelse. Artikel 12 (1) Oppebærer en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, dividender fra den anden stat, har den stat, hvor den pågældende person er bosat, beskatningsretten til denne indkomst. (2) For så vidt skatten af kapitalindtægter i den anden stat opkræves i form af fradrag (ved kilden), berøres retten til foretagelse af dette skattefradrag ikke. (3) Skattefradraget i henhold til stykke 2 må ikke overstige 15% af dividenderne. (4) Uanset stykke 3 må skattefradraget ikke overstige 10% af dividenderne, hvis dividenderne udbetales af et kapitalseiskab, der er bosat i en af de kontraherende stater, til et kapitalselskab, der er bosat i den anden stat, og som ejer mindst 25 % af de stemmeberettigede andele i det førstnævnte selskab. (5) Sålænge satsen for selskabsskat i Forbundsrepublikken Tyskland er lavere for udloddet indkomst end skattesatsen for ikke-udloddet indkomst, og forskellen udgør 20Y% eller mere, må skattefradraget i Forbundsrepublikken Tyskland afvigende fra stykke 3 og

11 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksage IV/696 der Bundesrepublik Deutschland der Steuerabzug 25 vom Hundert der Dividenden nicht übersteigen, wenn die Dividenden von einer in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Kapitalgesellschaft an eine im Königreich Dänemark ansässige Kapitalgesellschaft gezahlt werden, der mindestens 25 vom Hundert der Anteile der in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Kapitalgesellschaft gehören. (6) Die Absätze 1 bis 5 gelten nicht, wenn eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person eine Betriebstätte in dem anderen Staat hat und die Einkünfte durch diese Betriebstätte erzielt. In diesem Fall hat der andere Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. (7) Die Absätze 3 bis 5 schließen nicht aus, daß Abzugsteuern zunächst nach den Sätzen erhoben werden, die ohne Berücksichtigung des Abkommens anzuwenden wären. Soweit die einbehaltene Steuer die Steuer übersteigt, die sich bei Anwendung der Vorschriften dieses Abkommens ergibt, ist der übersteigende Betrag auf Antrag des Gläubigers dieser Be träge zu erstatten. Die Erstattung ist vorzunehmen, wenn der Antrag auf Erstattung innerhalb einer Frist von zwei Jahren, beginnend mit dem Zeitpunkt des Zufließen der Beträge, gestellt wird; für Beträge, die vor dem Inkrafttreten des Abkommens zugeflossen sind, beginnt diese Frist mit dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des Abkommens. stykke 4 ikke overstige 25% af dividenderne, såfremt de udbetales af et i Forbundsrepublikken Tyskland bosat kapitalselskab til et i Kongeriget Danmark bosat kapitalselskab, som ejer mindst 25 % af andelene i det i Forbundsrepublikken Tyskland bosatte kapitalselskab. (6) Stykke 1 til 5 finder ikke anvendelse, hvis en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, har et fast driftssted i den anden stat og oppebærer indkomsten gennem dette driftssted. I dette tilfælde har den anden stat beskatningsretten til denne indkomst. (7) Stykke 3 til 5 udelukker ikke, at skat ved kilden kan opkræves efter de satser, som skulle anvendes, hvis man ikke tog hensyn til overenskomsten. Såfremt den tilbageholdte skat overstiger den skat, som fremkommer ved anvendelsen af bestemmelserne i denne overenskomst, skal det overskydende beløb tilbagebetales efter ansøgning fra den person, der har krav på dette beløb. Tilbagebetaling skal finde sted, såfremt andragende herom indgives inden for et tidsrum af to år regnet fra det tidspunkt, da beløbene er tilflydt den pågældende; for så vidt angår beløb, der er tilflydt ham inden ikrafttrædelsen af denne overenskomst, begynder fristen at løbe fra det tidspunkt, hvor overenskomsten er trådt i k raft. Artikel 13 (1) Bezieht eine Person, die in einem der Vertragstaaten ansässig ist, aus dem anderen Staate Zinsen, so hat der erstgenannte Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. (2) Zinsen sind Einkünfte aus Darlehen, Obligationen (einschließlich der Wandelanleihen und Gewinnobligationen) oder aus irgendeiner anderen Schuldverpflichtung. (3) Absatz 1 gilt nicht, wenn eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person eine Betriebstätte in dem anderen Staat hat und die Einkünfte durch diese Betriebstätte erzielt. In diesem Fall hat der andere Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. - Artikel 13 (1) Oppebærer en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, renter fra den anden stat, har den førstnævnte stat beskatningsretten til denne indkomst. (2) Ved renter" forstås indkomst af lån, obligationer (herunder konverteringslån [Wandelanleihen] og udbytteobligationer [Gewinnobligationen]) eller en hvilken som helst anden gældsforpligtelse. (3) Stykke 1 finder ikke anvendelse i tilfælde, hvor en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, har et fast driftssted i den anden stat og oppebærer indkomsten gennem dette driftssted. I dette tilfælde har den anden stat beskatningsretten til denne indkomst. Artikel 14 (1) Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person aus dem anderen Staat Einkünfte aus Lizenzgebühren oder anderen Vergütungen für die Benutzung oder das Recht auf Benutzung von Urheberrechten, Patenten, Gebrauchsmustern, Herstellungsverfahren, Warenzeichen oder ähnlichen Rechten (außer Rechten, die die Ausbeutung von Bodenschätzen betreffen), so hat der Staat, in dem die Person ansässig ist, das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. (2) Wie Lizenzgebühren werden Mietgebühren und ähnliche Vergütungen für die Überlassung kinematographischer Filme (einschließlich der Filme, die für Fernsehsendungen verwendet werden), für die Benutzung gewerblicher, kaufmännischer oder wissenschaftlicher Aus rüstengen oder für die Überlassung gewerblicher Erfahrungen behandelt. (3) Absatz 1 gilt auch für die Einkünfte aus der Veräußerung der dort genannten Rechte. (4) Die Absätze 1 bis 3 gelten nicht, wenn eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person eine Betriebstätte in dem anderen Staat hat und die Einkünfte durch diese Betriebstätte erzielt. In diesem Fall hat der andere Staat das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. Artikel 14 (1) Oppebærer en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, fra den anden stat indkomst i form af licensafgifter eller andet vederlag for benyttelsen eller retten til benyttelse af ophavsrettigheder, patenter, mønstre, fabrikationsmetoder, varemærker eller lignende rettigheder (med undtagelse af rettigheder med hensyn til udnyttelse af naturforekomster), har den stat, hvor den pågældende person er bosat, beskatningsretten til denne indkomst. (2) Som licensafgifter behandles lejeafgifter og lignende vederlag for overladelse af kinematografiske film (herunder film, der anvendes ved fjernsynsudsendelser), for benyttelse af industrielt, kommercielt eller videnskabeligt udstyr eller for overladelse af erhversmæssige erfaringer. (3) Stykke 1 finder også anvendelse på indkomst ved afhændelse af de der nævnte rettigheder. (4) Stykke 1 til 3 finder ikke anvendelse, hvis en.person, som er bosat i en af de kontraherende stater, har et fast driftssted i den anden stat og oppebærer indkomsten gennem dette driftssted. I dette tilfælde har den anden stat beskatningsretten til denne indkomst.

12 Drucksache IV/696 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Artikel 15 Zahlungen, die ein Student, Lehrling, Praktikant oder Volontär aus einem der Vertragstaaten, der sich in dem anderen Vertragstaat ausschließlich zum Studium oder zur Ausbildung aufhält, für seinen Unterhalt, sein Studium oder seine Ausbildung erhält, werden in diesem anderen Staate nicht besteuert, sofern ihm diese Zahlungen aus Quellen außerhalb dieses anderen Staates zufließen. Artikel 16 Bezieht eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person Einkünfte, für die in den vorhergehenden Artikeln keine Regelung über die Zuteilung des Besteuerungsrechts getroffen ist, so hat der Staat, in dem die Person ansässig ist, das Besteuerungsrecht für diese Einkünfte. Artikel 17 (1) Das Besteuerungsrecht für unbewegli ches Vermögen im Sinne des Artikels 3 Abs. 2 einer in einem der Vertragstaaten ansässigen Person hat der Staat, in dem dieses Vermögen liegt. (2) Vorbehaltlich des Absatzes 1 hat das Besteuerungsrecht für Vermögen einer in einem der Vertragstaaten ansässigen Person, das Betriebsvermögen einer Betriebstätte eines Unternehmens darstellt, oder zu einer der Ausübung eines freien Berufs dienenden festen Einrichtung gehört, der Vertragstaat, in dem sich die Betriebstätte oder die feste Einrichtung be findet. (3) Das Besteuerungsrecht für Sees chiffe und Luftfahrzeuge im internationalen Verkehr und für Schiffe, die der Binnenschiffahrt dienen, sowie für Vermögenswerte, die nicht unbewegliches Vermögen darstellen und dem Betrieb dieser Schiffe und Luftfahrzeuge dienen, steht nur dem Vertragstaate zu, in dem sich der Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung des Unternehmens befindet. (4) Das Besteuerungsrecht für alle anderen Vermögensteile einer in einem der Vertragstaaten ansässigen Person steht dem Staate zu, in dem diese Person ansässig ist. Artikel 18 Die Vorschriften der dänischen Gesetze über die Besteuerung unverteilter Erbschaften finden, wenn eine an dem Nachlaß beteiligte Person in der Bundesrepublik Deutschland ansässig ist, insoweit keine Anwendung, als diese Person dort mit den aus der Erbschaft herrührenden Einkünften oder dem daraus herrührenden Vermögen nach den Vorschriften dieses Abkommens unmittelbar zur Steuer herangezogen werden kann. Artikel 19 (1) Wenn der Staat, in dem die Person ansässig ist, nach den vorhergehenden Artikeln für Einkünfte oder Vermögensteile das Besteuerungsrecht hat, so darf der andere Staat diese Einkünfte oder Vermögensteile nicht besteuern. Artikel 12 Abs. 2 bleibt unberührt. (2) Ist die Person in der Bundesrepublik Deuts chland ansässig, so sind bei der Besteuerung in der Bundesrepublik Deuts chland die Einkünfte und Vermögensteile aus der Bemessungsgrundlage auszunehmen, für die nach den vorhergehenden Artikeln das Königreich Dänemark ein Besteuerungsrecht hat. Die Steuern für die Einkünfte oder Vermögensteile, die der Bundesrepublik Deuts ch -land zur Besteuerung überlassen sind, werden jedoch nach dem Satz erhoben, der dem Gesamteinkommen oder Gesamtvermögen der steuerpflichtigen Person entspricht. Dividenden, mit Ausnahme der unter Absatz 3 fallenden Dividenden, sind abweichend von Satz 1 nicht aus der Bemessungsgrundlage auszunehmen; die von diesen Ein- - Artikel 15 Beløb, som en studerende, lærling, praktikant eller volontør fra en af de kontraherende stater, der opholder sig i den anden kontraherende stat udelukkende i studie eller uddannelsesøjemed, modtager til underhold, studium eller uddannelse, beskattes ikke i denne anden stat, for så vidt de tilflyder ham fra kilder uden for denne anden stat. Artikel 16 Oppebærer en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, indkomst, hvorom der ikke i de foregående artikler er fastsat regler om beskatningsretten, har den stat, hvor den pågældende person er bosat, beskatningsretten til sådan indkomst. Artikel 17 (1) Beskatningsretten til fast ejendom som bestemt i artikel 3, stykke 2 tilhørende en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, har den stat, i hvilken ejendommen er beliggende. (2) Med forbehold af stykke 1 skal beskatningsretten med hensyn til formue, der tilhører en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, og som udgør erhvervsformue for et foretagendes faste driftssted eller hører til et til udøvelsen af et frit erhverv tjenende fast sted, tilkomme den kontraherende stat, i hvilken det faste driftssted eller det faste sted er beliggende. (3) Beskatningsretten til skibe og luftfartøjer i international trafik og til skibe, der anvendes ved skibsfart på floder, kanaler og søer, såvelsom til formueværdier, der ikke består i fast ejendom, og som anvendes i sådan skibs- og luftfartsvirksomhed, tilkommer alene den kontraherende stat, i hvilken foretagendets virkelige ledelse har sit sæde. (4) Beskatningsretten til alle andre formuedele, tilhørende en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, tilkommer den stat, i hvilken denne person er bosat. Artikel 18 Dansk lovgivnings bestemmelser om beskatning af uafsluttede dødsboer finder ikke anvendelse, hvis en i boet andelsberettiget person er bosat i Forbundsrepublikken Tyskland, for så vidt den pågældende i kratt af denne overenskomsts bestemmelser kan beskattes direkte dér af indkomst eller formue, hidrørende fra boet. Artikel 19 (1) Hvis den stat, hvor en person er bosat, i henhold til de foregående artikler har beskatningsretten til indkomster eller formuedele, må den anden stat ikke beskatte disse indkomster eller formuedele. Artikel 12, stykke 2, berøres ikke heraf. (2) Såfremt en person er bosat i Forbundsrepublikken Tyskland, skal ved beskatningen i Forbundsrepublikken Tyskland de indkomster og formuedele, med hensyn til hvilke Kongeriget Danmark i henhold til de foregående artikler har en beskatningsret, udgå af beskatningsgrundlaget. Skatterne af de indkomster eller formuedele, der er overladt Forbundsrepublikken Tyskland til beskätning, skal dog opkræves efter den skattesats, der svarer til den skattepligtige persons samlede indkomst eller sam lede formue. Uanset bestemmelsen i 1. punktum skal dividender bortset fra de dividender, der omfattes af stykke 3 ikke udgå af beskatningsgrundlaget; en af disse dividender opkrævet kildeskat skal fradrages i de i

13 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/696 künften im Abzugsweg erhobene Steuer wird auf die nach einem durchschnittlichen Satze berechneten Steuern der Bundesrepublik Deutschland für diese Einkünfte angerechnet. (3) Anteile an einer im Königreich Dänemark ansässigen Kapitalgesellschaft, die einer in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Kapitalgesellschaft gehören, sowie die auf diese Anteile gezahlten Dividenden sind bei der Besteuerung in der Bundesrepublik Deutschland aus der Bemessungsgrundlage auszunehmen, wenn die Beteiligung mindestens 25 vom Hundert der stimmberechtigten Anteile der im Königreich Dänemark ansässigen Gesellschaft beträgt. (4) Ist die Person im Königreich Dänemark ansässig, so ist das Königreich Dänemark berechtigt, auch die Einkünfte und Vermögensteile in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen, für die nach den vorhergehenden Artikeln die Bundesrepublik Deutschland ein Besteuerungsrecht hat. Das Königreich Dänemark wird von der vom Gesamteinkommen oder Gesamtvermögen errechneten Steuer den Teil der Steuer in Abzug bringen, der anteilig auf die Einkünfte oder Vermögensteile entfällt, für die nach den vorhergehenden Artikeln die Bundesrepublik Deutschland ein Besteuerungsrecht hat; jedoch darf der Steuerabzug bei den Einkünften aus Dividenden den Betrag nicht übersteigen, der in der Bundesrepublik Deutschland von den Dividenden als Steuer im Abzugsweg erhoben wird. Artikel 20 (1) Dieses Abkommen berührt nicht den Anspruch auf etwaige weitergehende Befreiungen, die nach den allgemeinen Regeln des Völkerrechts oder besonderen Vereinbarungen den diplomatischen oder konsularischen Beamten zustehen. Soweit auf Grund solcher weitergehenden Befreiungen Einkünfte und Vermögen im Empfangsstaate nicht besteuert werden, bleibt die Besteuerung dem Entsendestaate vorbehalten. (2) Angehörige einer diplomatischen Vertretung eines der Vertragstaaten haben im Empfangsstaat Anspruch auf die im Abkommen vorgesehenen Vergünstigungen, wenn sie im Entsendestaate mit den Einkünften, die ihnen aus dem Empfangsstaate zufließen, und dem Vermögen im Sinne des Artikels 17 Abs. 4 zu den Steuern vom Einkommen und vom Vermögen herangezogen werden. (3) Internationale Organisationen, ihre Organe und Beamten sowie das Personal diplomatischer oder konsularischer Vertretungen dritter Staaten haben keinen Anspruch auf die in den Artikeln 7 bis 18 enthaltenen Vergünstigungen, wenn sie mit den Einkünften, die ihnen aus einem der Vertragstaaten zufließen, und mit dem Vermögen im Sinne des Artikels 17 Abs. 4 im anderen Staate nicht zu den Steuern vom Einkommen und vom Vermögen herangezogen werden. Artikel 21 (1) Weist eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person nach, daß Maßnahmen der Finanzbehörden der Vertragstaaten für sie die Wirkung einer Doppelbesteuerung haben oder haben werden, die den Grundsätzen dieses Abkommens widerspricht, so kann sie sich, unbeschadet eines innerstaatlichen Rechtsmittels, an die zuständige Behörde des Vertragstaates wenden, in dem sie ansässig ist. (2) Werden die Einwendungen für begründet erachtet, so soll die nach Absatz i zuständige Behörde versuchen, sich mit der zuständigen Behörde des anderen Staates zu verständigen, um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden. Forbundsrepublikken Tyskland efter en gennemsnitlig skattesats beregnede skatter af disse indkomster. (3) Andele i et kapitalselskab, der er bosat i Kongeriget Danmark, og som tilhører et kapitalselskab, der er bosat i Forbundsrepublikken Tyskland, såvelsom de af disse andele udredede dividender, skal ved beskatningen i Forbundsrepublikken Tyskland udgå af beskatningsgrundlaget, hvis andelen udgør mindst 25 % af de stemmeberettigede andele i det selskab, der er bosat i Kongeriget Danmark. (4) Såfremt en person er bosat i Kongeriget Danmark, er Kongeriget Danmark berettiget til i beskatningsgrundlaget også at medregne de indkomster og formuedele, med hensyn til hvilke Forbundsrepublikken Tyskland i henhold til de foregående artikler har en beskatningsret. Kongeriget Danmark vil i den af den samlede indkomst eller den samlede formue beregnede skat indrømme fradrag for den del af skatten, der forholdsmæssigt falder på de indkomster eller formuedele, med hensyn til hvilke Forbundsrepublikken Tyskland i henhold til de foregående artikler har en beskatningsret; skattefradraget må dog ved indkomst i form af dividender ikke overstige det beløb, som i Forbundsrepublikken Tyskland er fradraget dividenderne som kildeskat. Artikel 20 (1) Denne overenskomst berører ikke kravet på eventuelle videregående fritagelser, der i henhold til folkerettens almindelige regler eller særlige overenskomster tilkommer diplomatiske eller konsulære tjenestemænd. I det omfang beskatning af indkomst og formue på grund af sådanne videregående fritagelser ikke finder sted i modtagerstaten, forbeholdes beskatningsretten udsendelsesstaten. (2) Medlemmer af en af de kontraherende staters diplomatiske repræsentation har i modtagerstaten krav på de i overenskomsten omhandlede begunstigelser, hvis de i udsendelsesstaten svarer skat af indkomst, som de oppebærer fra modtagerstaten, og af den i artikel 17, stykke 4, omhandlede formue. (3) Internationale organisationer, deres organer og tjenestemænd samt personalet ved diplomatiske og konsulære repræsentationer for en tredje stat har ikke krav på de i artikel 7 til 18 omhandlede begunstigelser, hvis de ikke i den anden stat svarer skat af den indkomst, som de oppebærer fra en af de kontraherende stater, og af den i artikel 17, stykke 4, omhandlede formue. Artikel 21 (1) Godtgør en person, som er bosat i en af de kontraherende stater, at foranstaltninger trufne af skattemyndighederne i de kontraherende stater for ham medfører eller vil medføre en dobbeltbeskatning, der strider imod principperne i denne overenskomst, kan han uanset adgangen til at anvende et internt retsmiddel rette henvendelse til de kompetente myndigheder i den kontraherende stat, hvor han er bosat. (2) Anses indsigelsen for begrundet, skal den efter stykke 1 kompetente myndighed søge at træffe aftale med den kompetente myndighed i den anden stat for at undgå en dobbeltbeskatning.

14 Drucksache IV/696 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Artikel 22 (1) Die Vertragstaaten werden sich bei der Veranlagung und Erhebung der in Artikel 1 genannten Steuern gegenseitig Amts- und Rechtshilfe gewähren. (2) Die zuständigen Behörden werden sich insbesondere die Mitteilungen machen, die ihnen zur Verfügung stehen oder die sie sich auf Grund der gesetzlichen Vorschriften beschaffen können und die zur Durchführung dieses Abkommens sowie zur Verhinderung der Steuerhinterziehung erforderlich sind. Der Inhalt dieser Mitteilungen ist geheim zu halten und nur solchen Personen zugänglich zu machen, die nach den gesetzlichen Vorschriften bei der Festsetzung oder Erhebung der Steuern im Sinne dieses Abkommens mitwirken. Diese Personen haben die gleiche Verpflichtung zur Geheimhaltung wie die zuständigen Behörden. (3) Die Vorschriften dieses Artikels dürfen nicht dahin ausgelegt werden, daß sie einem der Vertragstaaten die Verpflichtung auferlegen, Auskünfte zu erteilen, die nach den gesetzlichen Vorschriften eines der Vertragstaaten nicht verlangt werden können oder die ein gewerbliches oder berufliches Geheimnis verletzen würden. Die Vorschriften des Artikels dürfen auch nicht dahin ausgelegt werden, daß sie einem der Vertragstaaten die Verpflichtung auferlegen, Verwaltungsmaßnahmen durchzuführen, die von seinen Vorschriften oder seiner Verwaltungspraxis abweichen. Artikel 22 (1) De kontraherende stater vil yde hinanden gensidig administrativ og retslig bistand ved påligningen og opkrævningen af de i artikel 1 nævnte skatter. (2) De kompetente myndigheder vil særlig udveksle de oplysninger, som står til deres rådighed, eller som de kan fremskaffe i henhold til gældende love, og som er nødvendige for gennemførelsen af bestemmelserne i denne overenskomst og for at forhindre skattesvig. Indholdet af disse oplysninger skal holdes hemmeligt og må kun gøres tilgængeligt for personer, som efter de gældende lovbestemmelser medvirker ved påligningen eller opkrævningen af de skatter, der omhandler i denne overenskomst. Disse personer har samme tavshedspligt som de kompetente myndigheder. (3) Bestemmelserne i denne artikel skal ikke kunne fortolkes således, at der pålægges nogen af de kontraherende stater pligt til at meddele oplysninger, som ikke kan kræves i medfør af lovgivningen i en af de kontraherende stater eller som ville røbe en erhvervsmæssig eller faglig hemmelighed. Bestemmelserne i denne artikel skal heller ikke kunne fortolkes således, at der pålægges nogen af de kontraherende stater pligt til at foretage forvaltningsakter, der strider mod dens retsregler eller dens forvaltningspraksis. Artikel 23 (1) Die Vertragstaaten werden sich bei einer entsprechend ihren gesetzlichen Vorschriften durchgeführten Erhebung der in Artikel 1 genannten Steuern einschließlich der Steuerzuschläge, Verspätungszuschläge, Zinsen und Kosten gegenseitig Hilfe und Beistand leisten, wenn diese Beträge nach den Gesetzen des ersuchenden Staates rechtskräftig geschuldet sind, (2) Dem Ersuchen sind die Urkunden beizufügen, die nach den Gesetzen des ersuchenden Staates erforderlich sind, um nachzuweisen, daß die einzuziehenden Beträge rechtskräftig geschuldet sind. (3) Beim Vorliegen dieser Urkunden sind die Zustellungen, Einziehungs- und Beitreibungsmaßnahmen in dem ersuchten Staate nach den Gesetzen durchzuführen, die für die Einziehung und Beitreibung seiner eigenen Steuern anwendbar sind. Insbesondere sind die Vollstrekkungstitel in der Form auszufertigen, die den gesetzlichen Vorschriften dieses Staates entspricht. Befriedigungsvorrechte, die in dem ersuchten Staate für inländische Steuerforderungen bestehen, gelten nicht für die Steuerforderungen, um deren Einziehung ersucht wird. (4) Bei noch nicht rechtskräftigen Steuerforderungen kann der Gläubigerstaat für die Wahrung seiner Rechte von dem anderen Staate verlangen, daß die Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, die nach den gesetzlichen Vorschriften des anderen Staates zulässig sind. Artikel 23 (1) De kontraherende stater vil yde hinanden hjælp og bistand ved i overensstemmelse med deres lovgivning at opkræve de i artikel 1 nævnte skatter, herunder tillæg til skatter, morarenter, renter og omkostninger, når disse beløb i henhold til lovgivningen i den stat, der anmoder om bistand, er eksigible. (2) De dokumenter, som ifølge lovgivningen i den stat, der anmoder om bistand, er nødvendige for at godtgøre, at de beløb, der skal inddrives, er eksigible, skal vedlægges begæringen. (3) På grundlag at disse dokumenter skal i den stat, til hvilken anmodningen er rettet, forkyndelser og forholdsregler med hensyn til opkrævning og inddrivelse gennemføres i overensstemmelse med de lovregler, der gælder ved opkrævningen og inddrivelsen af denne slats egne skatter. Særlig skal inddrivelsesforanstaltninger foretages i den form, der er fastsat i lovgivningen i denne stat. Fortrinsret, som gælder med hensyn til indenlandske skattekrav i den stat, til hvilken anmodningen er rettet, gælder ikke med hensyn til skattekrav, for hvilke der anmodes om opkrævning. (4) For så vidt angår skattekrav, som endnu ikke er eksigible, kan den stat, hvem kravet tilkommer, for at sikre sine rettigheder kræve af den anden stat, at den træffer de sikkerhedsforanstaltninger, som er hjemlet i den anden stats lovgivning. Artikel 24 (1) Die Staatsangehörigen eines der Vertragstaaten dürfen in dem anderen Staate keiner Besteuerung oder einer damit zusammenhängenden Verpflichtung unterworfen werden, die anders oder belastender ist als die Besteuerung und die damit zusammenhängenden Verpflichtungen, denen die Staatsangehörigen des anderen Staates unter gleichen Verhältnissen unterworfen sind oder unterworfen werden können. (2) Der Begriff Staatsangehörige" im Sinne dieses Artikels bedeutet: Artikel 24 (1) Statsborgere i en af de kontraherende stater må ikke i den anden stat underkastes en beskatning eller en dermed sammenhængende forpligtelse, som er anderledes eller mere tyngende end den beskatning og de dermed sammenhængende forpligtelser, som statsborgere i den anden stat under samme forhold er eller måtte blive underkastet. (2) Begrebet statsborger" betyder i henhold til denne artikel:

15 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/ in bezug auf das Königreich Dänemark: alle natürlichen Personen, die die dänische Staatsangehörigkeit besitzen; 2. in bezug auf die Bundesrepublik Deutschland: alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland; 3. alle juristischen Personen, Personengesellschaften und andere Personenvereinigungen, die nach dem in einem der Vertragstaaten geltenden Recht errichtet worden sind. (3) Die Besteuerung einer Betriebstätte, die ein Unternehmen eines der Vertragstaaten in dem anderen Staat unterhält, darf in dem anderen Staate nicht ungünstiger sein als die Besteuerung von Unternehmen dieses anderen Staates, die die gleichen Tätigkeiten ausüben. Diese Vorschrift ist nicht dahin auszulegen, daß sie einen der Vertragstaaten verpflichtet, den im anderen Staat ansässigen Personen Steuerfreibeträge, -vergünstigungen oder -ermäßigungen auf Grund des Personenstandes oder der Familienlasten zu gewähren, die er den in seinem Gebiet ansässigen Personen gewährt. (4) Die Unternehmen eines der Vertragstaaten, deren Kapital ganz oder teilweise, unmittelbar oder mittelbar, einer in dem anderen Staat ansässigen Person oder mehreren solchen Personen gehört oder der Kontrolle dieser Personen unterliegt, dürfen in dem erstgenannten Staate keiner Besteuerung oder einer damit zusammenhängenden Verpflichtung unterworfen werden, die anders oder belastender ist als die Besteuerung und die damit zusammenhängenden Verpflichtungen, denen andere ähnliche Unternehmen des erstgenannten Staates unterworfen sind oder unterworfen werden können. (5) In diesem Artikel bedeutet der Ausdruck Besteuerung" Steuern jeder Art und Bezeichnung. Artikel 25 (1) Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten werden die Verwaltungsmaßnahmen treffen, die für die Anwendung dieses Abkommens, insbesondere für die Anwendung der Artikel 12, 22 und 23 notwendig sind. (2) Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten können bei der Behandlung von Fragen, die sich aus diesem Abkommen ergeben, unmittelbar miteinander verkehren. (3) Zur Beseitigung von Schwierigkeiten und Zweifeln, die bei der Auslegung oder Anwendung dieses Abkommens auftreten, sowie zur Beseitigung von Härten auf Grund einer Doppelbesteuerung in Fällen, die in diesem Abkommen nicht geregelt sind, werden sich die zuständigen Behörden verständigen. Artikel 26 (1) Dieses Abkommen gilt hinsichtlich des Königreichs Dänemark nicht für die Färöer-Inseln und Grönland. (2) Dieses Abkommen kann entweder in seiner Gesamtheit oder mit Änderungen als auf die Färöer-Inseln und Grönland anwendbar erklärt werden, sofern in diesen Gebieten Steuern erhoben werden, die den in Artikel 1 dieses Abkommens bezeichneten Steuern gleich oder ähnlich sind, Zu diesem Zwecke werden das Königreich Dänemark und die Bundesrepublik Deutschland Noten austauschen. In diesen Noten sind die Änderungen und die Bedingungen festzulegen (einschließlich derer, die sich auf den Zeitpunkt der erstmaligen Anwendung und auf die Kündigung beziehen), unter denen das Abkommen in den bezeichneten Gebieten anzuwenden ist. 1. for så vidt angår Kongeriget Danmark: alle fysiske personer, der har dansk statsborgerret ; 2. for så vidt angår Forbundsrepublikken Tyskland: alle tyskere som omhandlet i artikel 116, stk. 1, i grundloven for Forbundsrepublikken Tyskland; 3. alle juridiske personer, personlige selskaber og andre sammenslutninger af personer, der er stiftet i henhold til lovgivningen i en af de kontraherende stater. (3) Beskatningen af et fast driftssted, som et foretagende i en af de kontraherende stater opretholder i den anden stat, må ikke i den anden stat være ugunstigere end beskatningen af foretagender i denne anden stat, der udøver samme virksomhed. Denne bestemmelse skal ikke fortolkes således, at den forpligter en af de kontraherende stater til at yde personer, som er bosat i den anden stat, de skattefritagelser, -begunstigelser eller -lempelser som følge af personlige forhold eller forsørgerbyrder, som den indrømmer de personer, der er bosat inden for dens eget område. (4) Foretagender i en af de kontraherende stater, hvis kapital helt eller delvis, direkte eller indirekte, tilhører en i den anden stat bosat person eller flere sådanne personer eller er underlagt disse personers kontrol, må ikke i den førstnævnte stat underkastes en beskatning eller en dermed sammenhængende forpligtelse, der er anderledes eller mere tyngende end den beskatning og de dermed sammenhængende forpligtelser, som andre lignende foretagender i den førstnævnte stat er eller måtte blive underkastet. (5) I denne artikel betyder udtrykket beskatning" skatter af enhver art og betegnelse. Artikel 25 (1) De kompetente myndigheder i de kontraherende stater skal træffe de administrative forholdsregler, som er nødvendige for gennemførelsen af denne overenskomst, særlig for anvendelsen af artiklerne 12, 22 og 23. (2) De kompetente myndigheder i de kontraherende stater kan træde i direkte forbindelse med hinanden ved behandlingen af spørgsmål, der opstår i anledning af denne overenskomst. (3) De kompetente myndigheder vil træffe særlige aftaler for at løse vanskeligheder og tvivl, der opstår ved fortolkningen eller anvendelsen al denne overenskomst, og for at undgå urimeligheder som følge af dobbeltbeskatning i tilfælde, for hvilke der ikke er fastsat regler i denne overenskomst. Artikel 26 (1) Denne overenskomst gælder i henseende til Kongeriget Danmark ikke for Færøerne og Grønland. (2) Denne overenskomst kan enten i sin helhed eller med ændringer udvides til at gælde for Færøerne og Grønland, for så vidt der i disse områder udskrives skatter af samme eller lignende karakter som de i artikel 1 i denne overenskomst nævnte skatter. I dette øjemed vil Kongeriget Danmark og Forbundsrepublikken Tyskland udveksle noter. I disse noter skal de ændringer og betingelser fastsættes (herunder de, der drejer sig om tidspunktet for ikrafttrædelse og om opsigelse), under hvilke overenskomsten skal anvendes i de nævnte områder.

16 Drucksache IV/696 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Artikel 27 (1) Dieses Abkommen gilt auch für das Land Berlin, sofern nicht die Regierung der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der Regierung des Königreichs Dänemark innnerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten des Abkommens eine gegenteilige Erklärung abgibt. (2) Bei der Anwendung des Abkommens auf das Land- Berlin gelten die Bezugnahmen auf die Bundesrepublik Deutschland auch als Bezugnahmen auf das Land Berlin. Artikel 28 (1) Dieses Abkommen bedarf der Ratifizierung ; die Ratifizierungsurkunden sollen sobald wie möglich in Bonn ausgetauscht werden. (2) Dieses Abkommen tritt einen Monat nach Austausch der Ratifizierungsurkunden in Kraft. (3) Nach dem Inkrafttreten sind die Vorschriften des Abkommens anzuwenden: 1. in der Bundesrepublik Deutschland auf die Steuern, die für die Zeit nach dem 31. Dezember 1957 erhoben werden; 2. im Königreich Dänemark auf die Steuern, die für die Zeit nach dem 31. März 1958 erhoben werden. (4) Artikel 11 Abs. 3 ist abweichend von Absatz 3 auf die Steuern anzuwenden, die für die Zeit nach dem 31. März 1955 erhoben werden. Artikel 29 (1) Das zwischen dem Deutschen Reiche und dem Königreich Dänemark abgeschlossene vorläufige Abkommen vom 14. Februar 1928 zur Beseitigung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Einkommen- und Vermögenbesteuerung und die Vereinbarung vom 16. Dezember 1938 zur Durchführung des Artikels 1 dieses Abkommens werden aufgehoben. (2) Diese Vereinbarungen sind letztmals auf die Steuern anzuwenden, für die dieses Abkommen nach Artikel 28 Absätze 3 und 4 noch keine Anwendung findet. Artikel 30 Dieses Abkommen bleibt auf unbestimmte Zeit in Kraft, jedoch kann jeder der Vertragstaaten am oder vor dem 30. Juni eines jeden Kalenderjahres, aber nicht vor 1962, das Abkommen gegenüber dem anderen Staate schriftlich auf diplomatischem Wege kündigen. In diesem Fall ist das Abkommen letztmals anzuwenden: 1. in der Bundesrepublik Deutschland auf die Steuern, die für das Kalenderjahr erhoben werden, in dem die Kündigung ausgesprochen wird; 2. im Königreich Dänemark auf die Steuern, die für das Steuerjahr erhoben werden, das in dem Kalenderjahr beginnt, in dem die Kündigung ausgesprochen wird. ZU URKUND DESSEN haben die beiderseitigen Bevollmächtigten dieses Abkommen unterschrieben und mit ihren Siegeln versehen. GESCHEHEN zu Kopenhagen am 30. Januar 1962 in zwei Urschriften, jede in deutscher und dänischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist. Für die Bundesrepublik Deutschland: Berger Für das Königreich Dänemark: J. O. Krag Artikel 27 (1) Denne overenskomst finder også anvendelse på Land Berlin, såfremt Forbundsrepublikken Tysklands regering ikke inden 3 måneder efter overenskomstens ikrafttrædelse afgiver erklæring om det modsatte over for Kongeriget Danmarks regering. (2) Ved overenskomstens anvendelse på Land Berlin gælder henvisningerne til Forbundsrepublikken Tyskland også som henvisning til Land Berlin. Artikel 28 (1) Denne overenskomst skal ratificeres; ratifikationsdokumenterne skal snarest muligt udveksles i Bonn. (2) Denne overenskomst træder i kraft en måned efter udvekslingen af ratifikationsdokumenterne. (3) Efter ikrafttrædelsen finder bestemmelserne i overenskomsten anvendelse: 1. i Forbundsrepublikken Tyskland på de skatter, der opkræves for tiden efter den 31. december 1957; 2. i Kongeriget Danmark pa de skatter, der opkræves for tiden efter den 31. marts (4) Uanset bestemmelsen i stykke 3 finder artikel 11, stykke 3, anvendelse på de skatter, der opkræves for tiden efter den 31. marts Artikel 29 (1) Den mellem Kongeriget Danmark og Det tyske Rige under 14. februar 1928 afsluttede foreløbige overenskomst angående ophævelse af dobbeltbeskatning for så vidt angår indkomst- og formuebestkatning og aftalen af 16. december 1938 til gennemførelse af artikel 1 i nævnte overenskomst ophæves. (2) Disse aftaler skal sidste gang finde anvendelse på de skatter, på hvilke denne overenskomst i henhold til artikel 28, stykke 3 og 4, endnu ikke finder anvendelse. Artikel 30 Denne overenskomst forbliver i kraft på ubestemt tid, idet dog hver af de kontraherende stater den eller før den 30. juni i et kalenderår, men tidligst i året 1962, skriftligt ad diplomatisk vej kan opsige overenskomsten over for den anden stat. I så fald finder overenskomsten sidste gang anvendelse: 1. i Forbundsrepublikken Tyskland på de skatter, der opkræves for det kalenderår, i hvilket opsigelsen er sket; 2. i Kongeriget Danmark på de skatter, der opkræves for det skatteår, som begynder i det kalenderår, i hvilket opsigelsen er sket. TIL BEKRÆFTELSE HERPÅ har de to staters befuldmægtigede undertegnet denne overenskomst og forsynet den med deres segl. UDFÆRDIGET i København den 30. januar 1962 i to eksemplarer, på dansk og tysk, således at begge tekster har samme gyldighed. For Kongeriget Danmark: J. O. Krag For Forbundsrepublikken Tyskland: Berger

17 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/696 Die Doppelbesteuerung wird nach dem vorliegenden Abkommen dadurch vermieden, daß das Besteuerungsrecht an bestimmten Einkünften oder Vermögensteilen dem Staat, aus dem die Einkünfte oder Vermögensteile stammen (Quellenstaat), im übrigen dem Staat, in dem der Steuerpflichtige ansässig ist (Wohnsitzstaat), zugeteilt wird. Bei gewissen Dividendeneinkünften wird in beiden Staaten als Wohnsitzstaaten die vom Quellenstaat erhobene Steuer angerechnet (Anrechnungsmethode). Zu den einzelnen Vorschriften des Abkommens wird folgendes bemerkt: Zu Artikel 1 Dieser Artikel bestimmt, für welche Steuern das Abkommen gilt. Zu Artikel 2 Dieser Artikel enthält die Definitionen für einige im Abkommen verwendete Begriffe. Denkschrift Das vorliegende Abkommen soll mit Wirkung vom 1. Januar 1958 in der Bundesrepublik Deutschland und vom 1. April 1958 im Königreich Dänemark (für die Besteuerung der Bezüge im Sinne der Artikel 11 Abs. 3 vom 1. April 1955) an das zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Dänemark abgeschlossene vorläufige Abkommen vom 14. Februar 1928 zur Beseitigung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Einkommen- und Vermögenbesteuerung und die Vereinbarung vom 16. Dezember 1938 zur Durchführung des Artikels 1 dieses Abkomens ersetzen. Der Abschluß eines neuen Abkommens war erforderlich geworden, weil die angeführten früheren Doppelbesteuerungsvereinbarungen nicht mehr dem gegenwärtigen Stand der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten und des Rechts der internationalen Doppelbesteuerungsverträge entsprechen. Den Verhandlungen, die im Juli 1957 in Kopenhagen begannen und im Mai 1958 und November 1959 in Bonn fortgesetzt wurden, wurde ein von deutscher Seite ausgearbeiteter Entwurf zugrunde gelegt. Inhaltlich lehnt sich das Abkommen eng an das deutsch-norwegische Doppelbesteuerungsabkommen vom 18. November 1958 an, das seinerseits in weitem Umfange dem deutschluxemburgischen Doppelbesteuerungsabkommen vom 23. August 1958 (BGBl II S. 1270) und dem deutsch-österreichischen Doppelbesteuerungsabkommen vom 4. Oktober 1954 (BGBl II S. 750) entspricht. Die bis zum Abschluß des Doppelbesteuerungsabkommens vom Steuerausschuß der OEEC ausgearbeiteten und vom Rat der Organisation den Mitgliedstaaten für die Aufnahme in Doppelbesteuerungsabkommen - empfohlenen Mustervorschriften wurden weitgehend berücksichtigt (vgl. Artikel i Abs. 1 bis 4 und 6; Artikel 2 Abs. 1 Nr. 2 und 4; Artikel 3; Artikel 6 Abs. 1 bis 3; Artikel 8; Artikel 9 Abs. 1 bis 3; Artikel 11 Abs. 1 und 2; Artikel 12 Abs. 1; Artikel 13 bis 17; Artikel 21 und 24). Die in Absatz 1 Nr. 2 enthaltene Definition des Begriffs eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person" und der in Absatz 1 Nr. 4 definierte Begriff Betriebstätte" entsprechen den Definitionen, die vom Steuerausschuß der OEEC ausgearbeitet und vom Rat der Organisationen den Mitgliedstaaten zur Aufnahme in ihre Doppelbesteuerungsabkommen empfohlen wurde. Zusätzlich wurde unter Buchstabe f festgelegt, daß ein Gemeinschafts- oder Betriebswechselbahnhof im Sinne dieser Vorschrift nicht als Betriebstätte behandelt werden soll. Zu Artikel 3 Dieser Artikel bestimmt, daß Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen in dem Staat, in dem das unbewegliche Vermögen liegt, besteuert werden können. Diese Bestimmung entspricht wörtlich dem von der OEEC empfohlenen Musterartikel. Zu Artikel 4 Nach Absatz 1 gilt für die Besteuerung der Einkünfte aus gewerblichen Unternehmen das Betriebstättenprinzip. In Absatz 2 sind Vorschriften für die Ermittlung des Gewinns der Betriebstätten enthalten. Nach Absatz 4 gilt das Betriebstättenprinzip auch für die Gewerbesteuer. Absatz 5 stellt das Besteuerungsrecht für die Fälle klar, in dessen eine in einem der Vertragstaaten ansässige Person Einkünfte aus dem anderen Staate bezieht, die nicht einer dort unterhaltenen Betriebstätte zuzurechnen sind. Zu Artikel 5 Dieser Artikel enthält eine Vorschrift über die steuerliche Behandlung der Verlagerung von Ge winnen aus dem einen Vertragstaat in den anderen. Zu Artikel 6 Dieser Artikel enthält eine von dem Betriebstättenprinzip abweichende Regelung für die Besteuerung der Gewinne aus dem Betrieb von Seeschiffen, Schiffen, die der Binnenschiffahrt dienen, oder Luftfahrzeugen. Zu Artikel 7 Dieser Artikel bestimmt, daß Einkünfte aus der Veräußerung von Beteiligungen an einer Kapitalgesellschaft in dem Staat besteuert werden können, in dem der Anteilseigner ansässig ist. Zu Artikel 8 Dieser Artikel sieht vor, daß Einkünfte aus selbständiger Arbeit in dem Staat besteuert werden können, in dem die Arbeit ausgeübt wird. Entsprechend dem Betriebstättenprinzip bei Einkünften aus gewerblichen Unternehmen ist dieser Staat jedoch nur steuerberechtigt, wenn sich der selbständig Tätige unter Benutzung einer ihm dort regelmäßig zur Verfügung stehenden ständigen Einrich-

18 Drucksache IV/696 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode tung betätigt. Diese Einschränkung gilt jedoch nicht für eine selbständig ausgeübte Tätigkeit von Künstlern, wie Bühnen-, Film-, Rundfunk- oder Fernsehkünstlern und Musikern sowie Sportlern. Aufsichtsratsvergütungen können nach Absatz 3 in dem Staat, in dem sich die zahlende Gesellschaft be findet, besteuert werden. Zu Artikel 9 Absatz 1 bestimmt, daß Einkünfte aus unselbständiger Arbeit ebenso wie Einkünfte aus selbständiger Arbeit in dem Staat besteuert werden können, in dem die Arbeit ausgeübt wird. Dieses Prinzip wird in den folgenden Absätzen dieses Artikels für bestimmte Fälle eingeschränkt. Zu Artikel 10 Dieser Artikel stellt fest, daß Entgelte aus öffentlichen Kassen, die für nichtselbständige Arbeit gezahlt werden, in dem Staat der öffentlichen Kasse besteuert werden können. Allerdings ist dieses Prinzip zugunsten des Staates, in dem der Arbeitnehmer ansässig ist, dann eingeschränkt, wenn der Arbeitnehmer Staatsangehöriger dieses Staates ist, ohne zugleich die Staatsangehörigkeit des Staates der öffentlichen Kasse zu besitzen, und der Staat der öffentlichen Kasse von dem ihm zustehenden Besteuerungsrecht nach seiner Gesetzgebung keinen Gebrauch machen kann. Zu Artikel 11 Dieser Artikel sieht vor, daß Ruhebezüge grundsätzlich in dem Staat besteuert werden können, in dem der Empfänger ansässig ist. Abweichend davon steht das Besteuerungsrecht für Ruhebezüge aus öffentlichen Kassen dem Staate zu, in dessen Gebiet die öffentliche Kasse ihren Sitz hat. Letzteres gilt auch für Bezüge, die an Kriegbeschädigte oder politisch Verfolgte gezahlt werden. Zu Artikel 12 Dieser Artikel regelt die steuerliche Behandlung der Dividenden. Dividenden, die aus einem der Vertragstaaten an einen im anderen Staat ansässigen Steuerpflichtigen gezahlt werden, können hiernach grundsätzlich im letztgenannten Staat besteuert werden. Soweit der andere Staat (Quellenstaat) von Dividenden eine Steuer im Abzugswege (an der Quelle) erhebt, bleibt das Recht zur Vornahme des Steuerabzugs unberührt. Diese Steuer darf jedoch 15 v. H. der Dividenden nicht übersteigen. Abweichend von dieser allgemeinen Regelung sind für Dividenden aus wesentlichen Beteiligungen (d. h. Beteiligungen, die mindestens 25 v. H. der stimmberechtigten Anteile der Gesellschaft umfassen) an Kapitalgesellschaften Sonderregelungen getroffen worden: Hiernach darf die vom Quellenstaat erhobene Steuer von Dividenden, die von einer in einem der Vertragstaaten ansässigen Kapitalgesellschaft an eine in dem anderen Staat ansässige Kapitalgesellschaft gezahlt werden, höchstens 10 v. H. betragen. Werden die Dividenden von einer in der Bundesrepublik ansässigen Kapitalgesellschaft an eine in Dänemark ansässige Kapitalgesellschaft gezahlt, so darf die Bundesrepublik jedoch die Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 v. H. der Dividenden erheben, solange in der Bundesrepublik ein gespaltener Körperschaftsteuertarif besteht und soweit der Unterschied zwischen dem Körperschaftsteuersatz für nichtausgeschüttete und dem für ausgeschüttete Gewinne 20 v. H. oder mehr beträgt. Diese für beide Staaten voneinander abweichenden Regelungen sind deshalb erforderlich, weil nach dem Steuerrecht der Bundesrepublik (im Gegensatz zu Dänemark) zur Zeit bei der Körperschaftsteuer der ausgeschüttete Gewinn weit günstiger behandelt wird als der nichtausgeschüttete Gewinn. Mit Wirkung vom 1. Januar 1958 an ist der Satz der deutschen Körperschaftsteuer für ausgeschüttete Gewinne um 36 v. H. niedriger als der Satz für nichtausgeschüttete Gewinne. Weiterhin war bei der Bemessung des Satzes, zu dem die Bundesrepublik eine Abzugsteuer erheben darf, zu berücksichtigen, daß eine deutsche Muttergesellschaft, die Dividenden von einer deutschen Tochtergesellschaft empfängt, eine Nachsteuer von 36 v. H. zu zahlen hat, wenn sie die Dividenden nicht ihrerseits weiter ausschüttet; eine ausländische Muttergesellschaft kann aber zu dieser Nachsteuer nicht herangezogen werden. Zu Artikel 13 Nach dieser Vorschrift können Zinsen grundsätzlich in dem Staat besteuert werden, in dem der Gläubiger der Forderung ansässig ist. Zu Artikel 14 Dieser Artikel weist das Besteuerungsrecht für Lizenzgebühren, Vergütungen für die Überlassung von Filmen und die Benutzung von gewerblichen, kaufmännischen oder wissenschaftlichen Ausrüstungen oder die Überlassung gewerblicher Erfahrungen grundsätzlich dem Staate zu, in dem der Empfänger der Vergütungen ansässig ist. Zu Artikel 15 Dieser Artikel enthält eine Befreiungsvorschrift für Unterhaltszahlungen, die Studenten, Lehrlinge, Praktikanten oder Volontäre beziehen. Zu Artikel 16 Nach diesem Artikel können Einkünfte, für die in den vorhergehenden Artikeln noch keine besondere Regelung getroffen ist, in dem Staate besteuert werden, in dem der Empfänger ansässig ist. Unter diese Regelung fallen insbesondere Einkünfte aus dritten Staaten. Zu Artikel 17 Dieser Artikel regelt das Besteuerungsrecht für Vermögen. Seine Vorschriften entsprechen den Regelungen, die für die Einkünfte aus den einzelnen Vermögensteilen getroffen sind. Zu Artikel 18 Die in diesem Artikel enthaltene Sondervorschrift war erforderlich, da nach dem dänischen Steuerrecht unverteilte Erbschaften (Nachlässe) besondere Steuersubjekte sind.

19 Deutscher Bundestag 4. Wahlperiode Drucksache IV/696 Zu Artikel 19 In den vorgenannten Artikeln wird für bestimmte Einkünfte oder Vermögensteile einem der beiden Vertragstaaten ein Besteuerungsrecht zugeteilt. Artikel 19 des Abkommens ergänzt diese Zuteilungsnormen, indem er bestimmt, welches Besteuerungsrecht der Vertragstaat hat, der in der in Frage kommenden Zuteilungsnorm nicht angesprochen wird. Wenn nach den vorhergehenden Artikeln bestimmte Einkünfte oder Vermögensteile in dem Staat, in dem der Steuerpflichtige ansässig ist, besteuert werden können, darf nach Absatz 1 dieses Artikels der andere Staat (Quellenstaat) grundsätzlich kein Besteuerungsrecht ausüben. Die Absätze 2 und 4 dieses Artikels bestimmen, auf welche Weise der Staat, in dem der Steuerpflichtige ansässig ist, die Doppelbesteuerung beseitigt, die dadurch entsteht, daß der andere Staat (Quellenstaat) gewisse Einkünfte oder Vermögensteile dieses Steuerpflichtigen nach dem Abkommen besteuern darf. Bei Personen, die in der Bundesrepublik ansässig sind, werden die Einkünfte oder Vermögensteile aus der Bemessungsgrundlage herausgenommen, für die nach den vorhergehenden Zuteilungsnormen Dänemark ein Besteuerungsrecht hat. Darüber hinaus sind nach Absatz 3 die Anteile an einer in Dänemark ansässigen Kapitalgesellschaft, die einer in der Bundesrepublik ansässigen Kapitalgesellschaft gehören, sowie die auf diese Anteile gezahlten Dividenden von den Bemessungsgrundlagen der deutschen Steuern auszunehmen, wenn die Beteiligung mindestens 25 v. H. der stimmberechtigten Anteile der dänischen Gesellschaft beträgt (Ausdehnung der Schachtelvergünstigung). Im Falle sonstiger Dividenden wird die dänische Quellensteuer lediglich auf die deutsche Steuer für diese Einkünfte angerechnet. Bei Einkünften und Vermögensteilen von Steuerpflichtigen, die in Dänemark ansässig sind, wird die der Bundesrepublik zustehende Steuer anteilig auf die dänische Steuer angerechnet. Zu Artikel 20 Diese Vorschrift stellt fest, daß durch das Abkommen die völkerrechtlichen oder vertragsmäßigen Steuerbefreiungen des diplomatischen oder konsularischen Personals der Vertragstaaten nicht eingeschränkt werden. Zu Artikel 21 Dieser Artikel sieht vor, daß die zuständigen Behörden der Vertragstaaten versuchen werden, sich zu verständigen, wenn ein Steuerpflichtiger begründete Einwendungen gegen Maßnahmen der Steuerbehörden hat, die zu einer Doppelbesteuerung führen. Zu den Artikeln 22 und 23 Diese Artikel enthalten Vorschriften über gegenseitige Amts- und Rechtshilfe bei der Erhebung von Steuern im Sinne des Abkommens. Zu Artikel 24 Absatz 1 bestimmt, daß die Staatsangehörigen eines der Vertragstaaten, die in dem anderen Staat ansässig sind, im anderen Staat steuerlich den Staatsangehörigen dieses Staates gleichgestellt werden. Die Absätze 3 und 4 enthalten entsprechende Vorschriften für die Besteuerung von Betriebstätten und gewerblichen Unternehmen. Der Absatz 5 bestimmt, daß die in diesem Artikel enthaltenen Gleichbehandlungsvorschriften für Steuern jeder Art, also auch für die Steuern gelten, die nicht Gegenstand des Abkommens sind. Die Vorschrift entspricht dem vom Steuerausschuß der OEEC ausgearbeiteten und vom Rat der Organisation den Mitgliedstaaten zur Aufnahme in ihre Doppelbesteuerungsabkommen empfohlenen Musterartikel. Zu Artikel 25 Absatz i bestimmt, daß die zuständigen Behörden der Vertragstaaten die für die Anwendung des Abkommens notwendigen Verwaltungsmaßnahmen treffen werden. Absatz 2 bestimmt, daß die zuständigen Behörden der Vertragstaaten bei der Behandlung von Fragen, die sich aus dem Abkommen ergeben, unmittelbar miteinander verkehren können. Absatz 3 sieht vor, daß Auslegungsfragen und im Abkommen nicht geregelte Doppelbesteuerungsfälle von den zuständigen Behörden der Vertragstaaten im gegenseitigen Einvernehmen behandelt werden sollen. Zu Artikel 26 Die Vorschrift nimmt die Färöer-Inseln und Grönland vom Geltungsbereich des Abkommens aus. Zu Artikel 27 Die Bestimmung enthält die in den von der Bundesrepublik abgeschlossenen Doppelbesteuerungsabkommen übliche Berlin-Klausel. Zu Artikel 28 Absatz 1 und 2 dieses Artikels enthalten die Vorschriften über die Ratifizierung und das Inkrafttreten. Absatz 3 bestimmt, daß das Abkommen in der Bundesrepublik auf die Steuern, die für das Kalenderjahr 1958, in Dänemark auf die Steuern, die ab dem 1. April 1958 erhoben werden, anzuwenden ist. Eine Sonderregelung gilt nach Absatz 3 für die Anwendung des Artikels 11 Abs. 3. Zu Artikel 29 Dieser Artikel enthält die Bestimmung über die Aufhebung der bis dahin mit Dänemark gültigen Abkommen. Zu Artikel 30 Dieser Artikel enthält die Vorschrift über eine etwaige Kündigung des Abkommens.

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